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Pfingstlager der Buchser Pontoniere

Über das Pfingstwochenende hat am Walensee das traditionelle Pfingstlager der Buchser Pontoniere stattgefunden.
Die Pfingstlagerteilnehmer nach dem Auswassern in Walenstadt. (Bild: Johannes Reich)

Die Pfingstlagerteilnehmer nach dem Auswassern in Walenstadt. (Bild: Johannes Reich)

In Unterterzen und auf dem Walensee übten sich die Teilnehmer im Motorbootfahren, Rudern und Schnüren. Den Junioren und Jungpontonieren wurde dabei die Möglichkeit gegeben, das Handwerk im Motorbootfahren, Rudern und Schnüren zu üben und zu vertiefen. Aber auch das Gesellige kam bei den insgesamt 26 Teilnehmern nicht zu kurz.

Am Samstagmorgen begrüsste Lagerleiter Thomas Müntener zusammen mit den anderen Leitern die Junioren und Jungpontoniere. Gleich danach ging es mit den Fahrzeugen los in Richtung Mehrzweckanlage Unterterzen. Die drei Boote wurden am Strand in Walenstadt gewassert und ausgerüstet.

Vorbereitung auf Motorbootprüfung

Am Vormittag war es auf dem See noch ziemlich frisch und man war froh über eine Jacke. Ab dem Mittag gewann dann die Sonne die Überhand und es konnte der ganze Tag auf dem See verbracht werden. Dabei lag bei den Jungpontonieren der Fokus auf der Ausbildung im Motorbootfahren, damit sie später – im Sommerlager am Thunersee – erfolgreich die Motorbootprüfung absolvieren können. Auch die Junioren hatten Gelegenheit mit dem Motorboot zu fahren, was ihnen sichtlich Spass bereitete. Am späteren Nachmittag wurde das gute Wetter für verschiedene Spiele und Schnürtrainings genutzt.

Abgeschlossen wurde der Samstag mit einem vom eingespielten Küchenteam über dem Lagerfeuer zubereiteten Abendessen. Am Sonntagvormittag ging es wieder auf den See. Dabei durfte auch der Besuch im idyllischen Quinten nicht fehlen. Da sich am Nachmittag das Wetter verschlechterte wechselte man vom See in die Turnhallte und den Hartplatz.

Nur allzu schnell war es Montag. Man fuhr noch ein letztes Mal auf den See, und schon hiess es: Unterkunft aufräumen, Schiffe auswassern und Material verstauen. Wieder in Buchs angekommen, wurde das ganze Material geputzt und verstaut, ehe die Teilnehmer von Thomas Müntener verabschiedet wurden und den Heimweg antraten. (pd)

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