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Paul Götte und seine «Geissen-E-Linie»

Von fünf Toggenburger Geissen aus dem Besitz der Betriebsgemeinschaft Götte haben in Wildhaus vier einen ersten Rang erreicht. Für Paul Götte die Bestätigung, dass er auf dem richtigen Weg ist.
Adi Lippuner
Experte Bruno Hagmann, Züchter Paul Götte und Sepp Lenz, Präsident Ziegenzucht-Genossenschaft, mit der Siegerin Geissen ältere, Elia. (Bild: Adi Lippuner)

Experte Bruno Hagmann, Züchter Paul Götte und Sepp Lenz, Präsident Ziegenzucht-Genossenschaft, mit der Siegerin Geissen ältere, Elia. (Bild: Adi Lippuner)

Das Gitzi Elsa bei den jüngsten, Elia als achtjährige bei den ältesten Geissen, Emma bei den mittleren und Eveline bei den jüngsten, die Toggenburger Geissen aus dem Stall der Betriebsgemeinschaft Götte gehören zu den grossen Abräumerinnen der Wildhauser Geissenschau. Experte Bruni Hagmann, Sax, attestierte den Wildhauser Züchtern hervorragende Arbeit. «Es ist ein schöner Anblick, allerdings würde ich mir wünschen, dass sich noch mehr junge Landwirte für die Geissenzucht begeistern könnten.» Bei der einheimischen Rasse Toggenburger sind nicht nur der Körperbau und ein gutes Fundament sondern auch die typischen Rassenmerkmale mit den hellen Zeichnungen am richten Ort, sowie ein gutes Euter und die Zitzen Stellung, massgebend. Die Geissenschau wird bereits das vierte Mal gleichzeitig mit der Viehschau durchgeführt. Für den Präsidenten des Ziegenzuchtvereins, Sepp Lenz, «eine gute Sache», die Kombination habe sich bewährt.

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