Im Eggewäldli in Wildhaus wurde der ohne Ansprache gefeiert

Gemütlichkeit, Musik, Kulinarik und Lichterglanz an der 1. August-Feier im Eggewäldli.

Adi Lippuner
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Besinnliche Klänge von den Alphornbläsern Thomas Bischof, Paul Götte und Sepp Brändle (von links). Bilder: Adi Lippuner
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Besinnliche Klänge von den Alphornbläsern Thomas Bischof, Paul Götte und Sepp Brändle (von links). Bilder: Adi Lippuner

Besinnliche Klänge von den Alphornbläsern Thomas Bischof, Paul Götte und Sepp Brändle (von links). Bilder: Adi Lippuner

Wildhaus Der Nationalfeiertag kann auch ohne offizielle Festansprache zum gemütlichen Fest werden. Die bewiesen Einheimische und Gäste beim Treffen am Donnerstagabend im Eggewäldli in Wildhaus. Das Team mit Claudia Brauchli und Franz Haldner hatte den Abend organisiert, sorgte für das kulinarische Verwöhn-Programm und den geregelten Ablauf.

Trio Gulmengruss und Alphornbläser Wildhaus

Mit den Geschwistern Nadja, Luzia und Marcel Vetsch, bekannt als Trio Gulmengruss, spielte eine einheimische Nachwuchsformation auf, die für beste Stimmung sorgte. Den besinnlicheren Musikteil bestritten die Alphornbläser Wildhaus mit Thomas Bischof, Paul Götte und Sepp Brändle.

Claudia Brauchli begrüsste die Gäste, die sich sowohl im bekannten Beizli, welches zum Minigolf gehört als auch im extra aufgestellten Festzelt gemütlich gemacht hatten.

Lampionumzug als Höhepunkt für Nachwuchs

Höhepunkt für den Nachwuchs war der Lampionumzug. Viele davon waren selbst gebastelte Werke, die beim nachmittäglichen Familienprogramm im Oberdorf gefertigt wurden. So konnten die Kinder, in Begleitung der Erwachsenen, vom Eggewäldli über die Treppe neben der Rutschbahn rund um die Curlinghalle und wieder zurück zum Aufgangspunkt spazieren und dabei stolz ihre Lichter tragen.

Wer Lust hatte, genoss im Anschluss daran den von zwei Mitgliedern der Feuerwehr, Martin Näf und Franz Götte entzündeten Funken. Damit betätigten sich die ausgebildeten Kämpfer gegen Feuer und Naturgewalten für einmal als ganz offiziell eingesetzte «Brandstifter». Das vom Team des Gemeindebauamtes aufgeschichtete Holz brannte, sehr zur Freude der vielen Zuschauer. «Nun könnten wir in der Glut noch Würste braten», meinte einer der Anwesenden mit seiner kreativen Betrachtung.

Gute Stimmung lud zum «höcklen» ein

Auch im Eggewäldli war Verweilen angesagt Die Festwirtschaft, die kulinarischen Köstlichkeiten, die gute Stimmung zwischen den Anwesenden und die besondere Atmosphäre, wie sie nur an einem Nationalfeiertag zu spüren ist, luden zum «höcklen» ein.