Neuer Ständerat Benedikt Würth liegt auch in der W&O-Region an der Spitze

Benedikt Würth (CVP) hat auch im zweiten Wahlgang in den Regionen Werdenberg (2727 Stimmen) und Toggenburg (3970) am meisten Stimmen erhalten. Im Werdenberg liegt Susanne Vincenz-Stauffacher (FDP, 2503 Stimmen) auf Rang 2, im Toggenburg Mike Egger (SVP, 3786).

Thomas Schwizer
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Gratulationen: Die unterlegene Kandidatin Susanne Vincenz-Stauffacher (FDP) mit dem neu gewählten Ständerat Benedikt Würth (CVP), rechts, und Ständerat Paul Rechsteiner (SP), links. (Bild: Gian Ehrenzeller/Keystone)

Gratulationen: Die unterlegene Kandidatin Susanne Vincenz-Stauffacher (FDP) mit dem neu gewählten Ständerat Benedikt Würth (CVP), rechts, und Ständerat Paul Rechsteiner (SP), links. (Bild: Gian Ehrenzeller/Keystone)

In drei der sieben Gemeinden im W&O-Gebiet hat der neue St.Galler Ständerat Benedikt Würth am Sonntag am meisten Stimmen erhalten. In der CVP-Hochburg Gams und in Sennwald war dies schon im ersten Wahlgang so, im zweiten hat er auch in der Stadt Buchs Susanne Vincenz knapp überflügelt.

Susanne Vincenz liegt in vier der sieben Gemeinden vorne

Mit vier ersten Plätzen - in Grabs, Sevelen, Wartau und Wildhaus-Alt St.Johann-  hat die FDP-Kandidatin betreffend der Anzahl Gemeinden in der W&O-Region Benedikt Würth zwar übertroffen, insgesamt aber hier dennoch 224 Stimmen weniger erhalten als der neue Ständerat.

Mit Ausnahme der Gemeinde Sennwald, wo Mike Egger am Sonntag auf Rang 2 landete, musste der SVP-Nationalrat in der W&O-Region überall mit Rang 3 auf dem Podest vorlieb nehmen.

Würth liegt in allen St.Galler Wahlkreisen an der Spitze

Benedikt Würth hat in sämtlichen Wahlkreisen des Kantons St.Gallen am meisten Stimmen erhalten und schliesslich 41,2 Prozent der Stimmen auf sich vereint. Gefolgt wird er kantonal von Susanne Vincenz (29,7 Prozent) und Mike Egger (22,1 Prozent).