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Neuer Herbstmarkt in Sevelen: der Start ist geglückt

Der erste Herbstmarkt, zusammen mit der Schaf- und Gitzischau, war auch dank dem prächtigen Wetter ein grosser Publikumserfolg. Die Premiere für den Club Sevelen ist dank der Kooperation mit allen Beteiligten gelungen
Hanspeter Thurnherr
An den Marktständen wurde rege degustiert und gekauft.

An den Marktständen wurde rege degustiert und gekauft.

Im August wurde der Club Sevelen mit dem Ziel gegründet, Anlässe und Aktivitäten zu unterstützen, die nicht von anderen Vereinen oder der Gemeinde organisiert werden. Nachdem feststand, dass die traditionelle Viehschau nicht mehr stattfinden sollte, entwickelten die beiden Club-Mitglieder Christian Vetsch und Alfred Eggenberger die Idee eines Herbstmarktes. Sie holten den Schafzuchtverein Sevelen mit ins Boot, der ohnehin eine Schaf- und Gitzischau plante.

Kombination erweist sich als Publikumsmagnet

Diese Kombination erwies sich am Samstag beim Zinslihof bei prächtigstem Herbstwetter als Publikumsmagnet. An zehn Marktständen gab es eine breite Palette an landwirtschaftlichen Produkten zu degustieren und zu kaufen: von Gemüsen und Früchten über Tee, Säfte und Konfitüren bis zu Wurstwaren, Käse, Bienenhonig und Büffelprodukten.

Ein Stand mit Stricksachen und Kinderkleidern ergänzte das Angebot. Die Ornithologen machten Werbung in eigener Sache und boten auch Nistkästen an. Und der Club Sevelen warb erfolgreich an seinem Stand um neue Mitglieder. Der grosse Zuschaueraufmarsch brachte der Festwirtschaft einen regen Betrieb.

Schaf-Miss und -Mister kommen aus Weite

Rund 130 Tiere wurden an der gleichzeitig stattfindenden Schaf- und Gitzischau aufgeführt. Die Schafe wurden alle punktiert, wobei es in den drei Kriterien Format, Fundament und Wolle Punkte zu holen gab. Das Maximum bei den über zweijährigen Tieren liegt dabei jeweils bei sechs, bei den zwölf bis 24 Monate alten bei fünf und bei den unter zwölf Monate alten Tieren bei vier Punkten. Aufgeführt wurden Tiere von neun Züchtern und der Rassen Weisses Alpenschaf, Schwarz-Braunes Bergschaf, Walliser Schwarznasenschaf sowie Shrophsire.

Schaf Leandra (links) von Besitzerin Corinne Sonderer und Widder Roy von Besitzer Michael Roth holten sich den Miss- und Mistertitel. (Bilder: Hanspeter Thurnherr)

Schaf Leandra (links) von Besitzerin Corinne Sonderer und Widder Roy von Besitzer Michael Roth holten sich den Miss- und Mistertitel. (Bilder: Hanspeter Thurnherr)

Höhepunkt am frühen Nachmittag waren die Miss- und Misterwahl sowie der Mutter- und Tochter-Wettbewerb. Den Misstitel holte sich Schaf Leandra von Züchterin Corinne Sonderer aus Weite. Sie gewann mit Leandra und Lenja auch die Mutter-Tochter-Konkurrenz. Mister wurde der Widder Roy von Züchter Michael Roth, Weite.

Gitzi-Wanderpreis geht nach Oberschan

Bei den Ziegen gab es keine Bewertung. Hier wurden die Tiere «nur» eingestellt. Das heisst: Wie bei den Schafen konnte jeder Züchter ein Tier zum Misswettbewerb um den Wanderpreis antreten lassen. Diese Tiere stellte dann der Experte in die «richtige» Reihenfolge. Hier ging das Gitzi Astrid von Sepp Hardegger aus Oberschan als Siegerin hervor.

This Frei, Präsident des Schafzuchtvereins Sevelen, zeigte sich vor allem über den grossen Aufmarsch an interessierten Zuschauern «überrumpelt». Auch bei den Standbetreibern sei das Echo erfreulich, sagte Christian Vetsch. So konnte die Verantwortlichen mit einem guten Gefühl das Abendprogramm mit den «Two Rocks» geniessen.

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