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Neue Siegerin und ein alter Bekannter auf Platz eins am 22. Gauschla-Berglauf

Seriensieger Arnold Aemisegger aus Triesenberg schlägt wieder zu und gewinnt den achten Gauschla-Berglauf en suite. Bei den Damen setzte sich die Vorarlbergerin Petra Summer durch.
Robert Kucera
Gewohntes Bild am Gauschla-Berglauf: Der Triesenberger Arnold Aemisegger läuft als Erster ins Ziel ein. (Bild: Robert Kucera)

Gewohntes Bild am Gauschla-Berglauf: Der Triesenberger Arnold Aemisegger läuft als Erster ins Ziel ein. (Bild: Robert Kucera)

Das Feld der Männer war bei der 22. Austragung des Gauschla-Berglaufs von gestern Sonntag gut besetzt. So gut, dass sogar eine Wachablösung im Raume stand. Alle gegen den Liechtensteiner Arnold Aemisegger, der die sieben letzten Rennen für sich entschied, lautete auch dieses Jahr das Motto.

Und erneut scheiterte die Konkurrenz. Der Triesenberger hielt sich zu Rennbeginn vornehm zurück, zog nach einer Weile aber das Tempo etwas an. Kurz nach Halbzeit der neun Kilometer langen Strecke mit 1000 Höhenmetern lag Aemisegger dann alleine in Front und lief dem nächsten Solo-Sieg am Gauschla-Berglauf entgegen.

Auf alter und neuer Strecke das Mass aller Dinge

Acht Siege in Folge – so lautet die neue Bestmarke. Dabei spielt es auch keine Rolle, auf welcher Strecke Arnold Aemisegger bergauf läuft. Dass ihm dieses Rennen einfach liegt, zeigt sich darin, dass er auch nach Einführung der neuen Rennstrecke vor einem Jahr nach wie vor das Mass aller Dinge ist. Einer, der den Sieg hätte verhindern können, war Ralf Birchmeier. Doch der Buchser Bergläufer gab bereits im unteren Teil der Strecke das Rennen auf.

Ein neues Gesicht zuoberst auf dem Podest bot das Rennen der Damen. Die Vorarlbergerin Petra Summer durfte ihren Sieg wie Aemisegger solo feiern. Sie teilte sich den Lauf ausgezeichnet ein. Zu Beginn liess sie die Konkurrenz ziehen, ehe sie in der zweiten Hälfte so richtig loslegte und einen Kilometer vor dem Ziel die Spitze übernahm.

Schnellster Werdenberger bei den Herren war erneut Alexander Heim aus Buchs, der im Gesamtklassement den fünften Platz erreichte. Kategoriensiege durften Yara Grossniklaus aus Grabs (Juniorinnen), Heidi Thomé aus Azmoos (Seniorinnen 3) und Baha Akyel aus Trübbach (Senioren 3) feiern.

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