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Neue Gesichter im Vorstand der CVP-Regionalpartei

Die CVP Werdenberg verband ihre Mitgliederversammlung mit einer interessanten Führung durch den Neubau des Landwirtschaftlichen Zentrums Salez.
Zufriedene Gesichter an der Hauptversammlung: (von links) Nationalratskandidaten Luca Frei und Barbara Dürr, Regionalparteipräsident Christoph Steuble. (Bild: PD)

Zufriedene Gesichter an der Hauptversammlung: (von links) Nationalratskandidaten Luca Frei und Barbara Dürr, Regionalparteipräsident Christoph Steuble. (Bild: PD)

(pd) Zuerst begrüsste Markus Hobi, Leiter des Landwirtschaftlichen Zentrums Salez, die Anwesenden. Er informierte über die Organisation des Zentrums und führte in einem Rundgang durch den gelungenen Neubau, für welchen vorwiegend Holz verwendet wurde.

Nach einem Apéro eröffnete Präsident Christoph Steuble die Mitgliederversammlung. In seinem Jahresbericht erwähnte er die Aktivitäten der Regionalpartei und der Ortsparteien. Der Webauftritt der Kantonalpartei, der Regional- und Ortsparteien wurde kantonal neu organisiert und harmonisiert. Ein wichtiger Schritt sei die Lancierung der Initiative «Kostenbremse im Gesundheitswesen». Diese Initiative setze im Gegensatz zu anderen Initiativen nicht bei den Einnahmen, sondern bei den Ausgaben an. Für die Nationalratswahlen wurden die Listen der CVP und der jungen CVP von der Kantonalpartei eingereicht. Die CVP Werdenberg sei stolz, dass mit Barbara Dürr und Luca Frei zwei Nationalratskandidaturen aus dem Werdenberg stammen. An der kommenden Wiga wird die CVP wiederum mit einem Stand Präsenz zeigen.

Josef Dudli und Patricia Ritter neu im Vorstand

Für Vorstand und GPK wurden Nachwahlen durchgeführt. Neu im Vorstand nimmt Patricia Ritter, Sennwald, Einsitz. Und in der GPK übernimmt Josef Dudli die Nachfolge von Diego Forrer, welcher bereits sein Amt als Gemeindepräsident von Uznach angetreten hat.

Luca Frei und Barbara Dürr empfehlen ein Ja

Anschliessend stellten Luca Frei und Barbara Dürr die beiden aktuellen Abstimmungsvorlagen vor. Luca Frei erläuterte Steuer-AHV-Vorlage und empfahl ein Ja. Die international nicht mehr akzeptierte Steuerprivilegierung von Firmen mit Schweizer Sitz und Produktionsstätten im Ausland müsse dringend behoben werden. Die AHV-Probleme würden zwar mit dieser Vorlage nicht gelöst, aber es gebe etwas Luft zur Planung einer nachhaltigen Sanierung.

Barbara Dürr stellte das Waffenrecht vor. Die persönliche Waffe der Armeeangehörigen sei nicht betroffen, und auch nach Erfüllung der Wehrpflicht dürfe die Waffe behalten werden. Auch für die Jäger, welche ja keine halbautomatischen Waffen verwenden würden, ändere sich nichts. Übernehme die Schweiz diese Regelungen nicht, würde für die Schweiz das Schengen-Abkommen automatisch ausser Kraft gesetzt. Ein einstimmiges Entgegenkommen aller EU-Staaten im Falle eines Neins sei fraglich.

Barabar Dürr wirbt für die Klanghaus-Vorlage

Barbara Dürr informierte anschliessend über die beiden kantonalen Abstimmungen Ende Juni, und empfiehlt je ein Ja. Die Vorlage Klanghaus Toggenburg sei nicht einfach neu aufgelegt, sondern verbessert worden, das Toggenburg stehe stärker dahinter und auch die Betriebskosten für die kommenden Jahre seien abgesichert. Und der Neubau «Universität St. Gallen, Campus Platztor» sei ausgewiesen und sinnvoll. Die Spesenexzesse einzelner Dozenten müssten geahndet und abgestellt werden, dürften aber nicht mit einem Nein zu dieser Vorlage abgestraft werden.

Zum Schluss des Anlasses rief Barbara Dürr noch dazu auf, Beni Würth im zweiten Wahlgang in den Ständerat zu wählen. Sich nach dem ersten Wahlgang einfach zurückzulehnen und in Sicherheit zu wiegen, sei trügerisch. Es brauche eine breite Mobilisierung.

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