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Nach 30 Jahren noch am Puls der Zeit

Seit 1988 engagieren sich Frauen ehrenamtlich für das Frühstücks-Treffen von Frauen für Frauen. Referentinnen nehmen jeweils aus christlicher Sicht Stellung zu Fragen und Herausforderungen unserer Zeit.
Esther Wyss
Der Vorstand organisiert mit Kreativität und Organisationstalent jeweils das Frühstücks-Treffen: (vorne von links) Margot Walt, Renate Gilomen, Esther Ammann, Vinita Islitzer, Magdalena Nägele, (hinten von links) Petra Fetz-Schädler, Birgit Baumer-Marxer, Deborah Reber, Referentin Ilana Schubert. (Bild: Bilder: Esther Wyss)
Interessiert hörten die Besucherinnen Referentin Ilana Schubert bei ihren Ausführungen zu.
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Nach 30 Jahren noch am Puls der Zeit

Eine festliche Stimmung herrschte am Samstagmorgen im Gemeindesaal Mauren. Die Tische waren hübsch dekoriert. Zum Lied Happy Birthday funkelten Wunderkerzen und jede Besucherin erhielt ein Glas alkoholfreien Sekt um auf das 30 jährige Jubiläum des Frühstück-Treffs anzustossen. Vor dreissig Jahren organisierte eine Gruppe engagierter Frauen erstmals das Frauenfrühstück in Vaduz. Sie wollten damit den Frauen Gelegenheit bieten, der Seele Gutes zu tun, mit anderen Frauen ins Gespräch zu kommen und etwas Neues über Gott und die Welt zu erfahren. In gastfreundlichem Ambiente sollten die Besucherinnen Ermutigung, Inspiration, Wertschätzung erhalten und anregende Diskussionen führen können. Diese hohen Ansprüche werden von den Organisatorinnen bis zum heutigen Tag und wohl auch in Zukunft mit viel Kreativität umgesetzt.

Interessante, lebensnahe Themen

Neben einem feinen Frühstück wurde den Frauen ein vielseitiges Programm mit interessanten Vorträgen geboten. Qualifizierte Referentinnen und Referenten nahmen aus christlicher Sicht Stellung zu Fragen und Herausforderungen unserer Zeit und gaben Antworten auf Erziehungs- oder Beziehungsfragen oder darauf, ob Gott sich wirklich um unseren Lebensalltag kümmert. Obwohl die Besucherinnenzahlen von anfänglich ungefähr 200 in den vergangenen drei Jahren auf etwas unter 100 gesunken sind, sind auch heute noch viele Frauen begeistert von diesen Treffen. Für Frauen mit Kindern wird jeweils gratis ein Kinderhütedienst eingerichtet. Zudem findet einmal jährlich ein Abend-Apéro statt, an dem Männer und Frauen sich mit Erziehungs- und Beziehungsfragen auseinandersetzen.

Acht engagierte Organisatorinnen

Esther Ammann, Grabs, Ex-Moderatorin und von Anfang an im Team dabei, antwortet auf die Fragen, warum die Frühstückstreffen über all die Jahre immer noch so grossen Anklang finden: «Die Referate geben Antwort auf aktuelle Fragen einer modernen Frau und haben zudem eine breite Spannweite. Frauen jeden Alters suchen bleibende Werte im christlichen Glauben, damit ein tragfähiges Fundament sie befähigt, den Alltag zu meistern.»

Die schweizerische Koordination der Frühstücks-Treffen obliegt der überkonfessionellen Schulungsbewegung Campus für Christus. Die einzelnen Treffen werden von einem ehrenamtlichen, überkonfessionellen Team selbstständig und unabhängig organisiert und gestaltet. Zurzeit engagieren sich acht Frauen für das Gelingen der Frühstücks-Treffen. Der Anlass wurde von Nikolai und Lorena Eggenberger musikalisch umrahmt. Für das leibliche Wohl sorgten die Frauen des Trachtenvereins Mauren.

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