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Eine musikalische Reise durch die Zeit auf Schloss Werdenberg

Das Schloss Werdenberg beteiligte sich am 4. Schweizer Schlössertag mit Spielen und zwei Konzerten.
Hanspeter Thurnherr
Die Flauteenie-Boys unter der Leitung von Rita Tinner reisten am 4. Schweizer Schlössertag musikalisch durch die Jahrhunderte und die Schlossräume. (Bilder: Hanspeter Thurnherr)

Die Flauteenie-Boys unter der Leitung von Rita Tinner reisten am 4. Schweizer Schlössertag musikalisch durch die Jahrhunderte und die Schlossräume. (Bilder: Hanspeter Thurnherr)

Der Schlössertag auf Schloss Werdenberg stand am Sonntag ganz im Zeichen des Spiels. Vor und im Schloss hatten die Mitarbeiterinnen der Ludothek Buchs verschiedene Spiele bereitgestellt, vom riesigen «Vier gewinnt» über Brettspiele oder Jongliermaterial bis zum überdimensionierten Mikado oder auch einfach Spielzeug. Zudem konnten Kinder und Erwachsene auch neue Spiele entdecken und ausprobieren. Eine Schatzsuche und ein Glücksrad erweiterten den Spass für die ganze Familie. Zudem gab es bei einem Wettbewerb die Chance, Familieneintritt in jenes Schweizer Schloss zu gewinnen, welches sich diesmal ins Schloss Werdenberg verirrt hatte.

Zwei Konzerte als Höhepunkte

Höhepunkte waren aber die zwei Konzerte im Schloss, welche die vier Flauteenieboys Laurin, Daniel, Simon und Philipp von der Musikschule Werdenberg unter der Leitung von Rita Tinner auf So­pran-, Alt-, Tenor- und Bassblockflöten zum Besten gaben. Dabei konnten die zahlreichen jungen und älteren Zuhörer erstaunt feststellen, wie vielseitig dieses oft unterschätze Instrument gespielt werden kann.

Im Schlosshof und im Schloss boten sich besondere Spielgelegenheiten.

Im Schlosshof und im Schloss boten sich besondere Spielgelegenheiten.

Rita Tinner und ihre vier Boys nahmen die Besucher mit auf eine Reise durchs Schloss und durch die Zeit. Denn sie spielten in drei Räumen auf ebenso vielen Stockwerken. Im Rittersaal stand die Musik der Renaissance mit eher ruhigen und weniger bekannten, aber reizvollen Stücken im Zentrum. Da zeigte sich schon, wie wohlklingend die fünf Musiker mit den unterschiedlichen Blockflöten harmonieren. Im Landvogtzimmer erklangen aus der Barockzeit mehrere fröhliche Tänze aus Händels «Wassermusik», einer Sammlung, aus der Klassik Mozarts «kleine Nachtmusik» und Verdis «La Donna è Mobile» aus Rigoletto.

Der Schlusspunkt des gelungenen Konzertes

Die dritte Etappe dieser musikalischen Reise war der Dachstock. Sie führte die Zuhörer in die Neuzeit. Ragtime-Melodien bildeten den Auftakt. Es folgte das witzige «Lolipop», ehe passend zu manchmal mysteriösen Vorgängen auf Schlössern der ­«Kriminaltango» erklang. Den Schlusspunkt dieses gelungenen Konzertes setzte das Ensemble mit «Wochenend und Sonnenschein».

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