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Janine Dieffenbacher: «Mit dem Atelier wurde mein Traum wahr»

Die gelernte Floristin Janine Dieffenbacher aus Grabs betreibt in ihrer Freizeit das «Atelier Ideen-Zauber» mitten in Grabs. Andrea Müntener-Zehnder hat die 38-Jährige in ihrem kreativen Reich besucht.
Andrea Müntener-Zehnder
Janine Dieffenbacher hat eine kreative Ader. (Bild: Andrea Müntener-Zehnder)

Janine Dieffenbacher hat eine kreative Ader. (Bild: Andrea Müntener-Zehnder)

Grüezi Frau Dieffenbacher, wie geht es Ihnen?

Wir sitzen hier in meinem Atelier – das ist mittlerweile mein zweites Zuhause. Ehrlich, hier fühle ich mich pudelwohl, es geht mir also sehr gut.

Wie lange wohnen Sie schon im Werdenberg?

Hier in Grabs bin ich zusammen mit zwei Geschwistern aufgewachsen. Nach der Lehre als Floristin zog es mich für rund fünf Jahre ins Glarnerland. Zurück gekommen bin ich mit meinem jetzigen Ehemann Reto. Zusammen mit unseren zwei Buben wohnen wir seither wieder in Grabs. Ich möchte nicht mehr weg von hier.

Womit beschäftigen Sie sich derzeit?

Vor einem Jahr erhielt ich die Möglichkeit, einen passenden Raum für meinen grossen Traum zu mieten. Hier im «Atelier Ideen-Zauber» kann ich meine Leidenschaft – das Kreativsein – vollends ausleben. Hierbei ist meine Ausbildung zur Floristin sicherlich ein grosser Vorteil. Wichtig ist mir, dass meine Objekte und Dekorationen selbst gemacht sind, zumindest viele selbst gemachte Elemente enthalten. Sei dies bei bedruckten Holzschildern, Deko aus Schwemm- oder Altholz, aber auch bei ansprechenden Blumenarrangements. Die Floristik-Sparte möchte ich zukünftig etwas ausbauen, je nachdem, was die Kunden wünschen.

Was ist Ihre kreative Spezialität?

Momentan sind das ganz klar meine Holzschilder im Vintage-Look. Auf diesen Schildern in zarten Farben prangt entweder ein Spruch in verspielter Schrift, ein Gedicht, dass das Herz berührt oder einfach ein schlichtes Willkommen. Der Fantasie sind hier keine Grenzen gesetzt. Grosse Freude bereitet mir auch das Weitergeben dieser Technik in verschiedenen Workshops. Es kann sein, dass ein lustiger Polterabend zum Basteln bei mir vorbei schaut oder die Landfrauen einen Kurs buchen.

Wo sehen Sie sich in fünf Jahren?

Mit dem Atelier ging sozusagen mein Kindheitstraum in Erfüllung. Der nächste Traum ist sicherlich, davon leben zu können. Das wage ich mir jetzt noch fast nicht vorzustellen. Aber in fünf Jahren – wer weiss? Träumen darf man ja.

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