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Mehr Platz für die Mitarbeiterinnen der Spitex Grabs Gams

Mit einem Eröffnungsapéro für die Bevölkerung feierte die Spitex Grabs Gams am Freitag den Abschluss des Umbaus ihres Stützpunktes.
Hanspeter Thurnherr
Besucher und am Umbau Beteiligte geniessen im neuen Sitzungszimmer im ausgebauten Dachstock den Eröffnungsapéro. (Bild: Hanspeter Thurnherr)

Besucher und am Umbau Beteiligte geniessen im neuen Sitzungszimmer im ausgebauten Dachstock den Eröffnungsapéro. (Bild: Hanspeter Thurnherr)

Die Zahl der Mitarbeiterinnen der Spitex Grabs Gams ist in den letzten Jahren stark gestiegen. Waren 2003 16 Personen angestellt, sind es heute 27 Personen: 9 Pflegefachpersonen, 11 Personen im Haushilfedienst, 5 im Mahlzeitendienst, 1 in der Administration und eine Lernende. Dank dem Ausbau des Dachgeschosses in der Geschäftsstelle an der Staatsstrasse 59 in Grabs stehen der Spitex nun 255 Quadratmeter auf drei Geschossen zur Verfügung. Bisher waren es im Erd- und Obergeschoss 190 Quadratmeter.

Direkter Zugang zum Beratungszimmer

Im Erdgeschoss wurde eine Wand herausgenommen. So steht den Pflegefachfrauen im vergrösserten Raum mehr Platz zur Verfügung, um sich hier zu organisieren und das Material bereitstellen zu können. «Im tägliche Einsatz haben unsere Mitarbeiterinnen viel Koordinationsbedarf. Nun haben sie rund um den grossen Korpus den dafür nötigen Raum», erklärt Claire-Lise Lippuner, Präsidentin der Kooperationsleitung, die aus Vertretern beider Spitexvereine besteht. Neu ist ein direkter Zugang für Besucher zum Beratungszimmer sowie der rollstuhlgängige Zugang zum Haus geschaffen worden. Die Stützpunktleitung und die Administration sind in das erste Obergeschoss verlegt worden, wo auch eine kleine Küche, eine Nasszelle und ein Lingerieraum zur Verfügung stehen.

Stützpunktleiterin Petra Hofer (links) und Claire-Lise Lippuner, Präsidentin der Spitex Grabs Gams, im Leitungsbüro. Es befindet sich neu im ersten Obergeschoss. (Bild: Hanspeter Thurnherr)

Stützpunktleiterin Petra Hofer (links) und Claire-Lise Lippuner, Präsidentin der Spitex Grabs Gams, im Leitungsbüro. Es befindet sich neu im ersten Obergeschoss. (Bild: Hanspeter Thurnherr)

Kernstück ist der Ausbau des Dachstockes, der bisher nicht isoliert war. Er erhielt nicht nur eine Wärmedämmung, sondern auch vier Dachfenster. Der grosse Raum steht nun den Mitarbeiterinnen für Sitzungen zur Verfügung. Ein weiterer Raum dient als Ruhe- und Rückzugsraum, zum Beispiel zum Lesen bei Weiterbildungen. Hier steht auch ein Pflegebett, das der Fortbildung dient. Zudem gibt es einen kleinen Lagerraum mit Zugang zum Estrich.

Einheimisches Gewerbe berücksichtigt

An der Hauptversammlung 2018 hatten die Mitglieder des Spitexvereins Grabs, Eigentümerin der Liegenschaft, ein Kostendach von 340 000 Franken für den Umbau gutgeheissen. Dieser wird vollumfänglich aus dem Vereinsvermögen finanziert. «150 000 Franken stammen aus Rückstellungen, 190 000 Franken aus dem Vermögen. Nach heutigem Kenntnisstand – es liegt noch keine Endabrechnung vor - gehen wir davon aus, dass das Budget unterschritten wird», sagt Claire-Lise Lippuner und ergänzt: «Beim Umbau wurde soweit als möglich das einheimische Gewerbe berücksichtigt. Die Firma atm3 hat dabei als Bauführerin eine sehr gute Arbeit geleistet.» Beim Einweihungsapéro zeigten sich die zahlreichen Besucherinnen und Besucher vom gelungenen Umbau beeindruckt.

(Bild: Hanspeter Thurnherr)

(Bild: Hanspeter Thurnherr)

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