Stadtratswahlen in Buchs: Markus Hofmänner von der CVP tritt noch einmal an

Der Parteivorstand der CVP Buchs hat Markus Hofmänner für den zweiten Wahlgang der Buchser Stadtratswahlen vom 29.November nominiert. Susanna Büchel verzichtet auf eine erneute Kandidatur.

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Markus Hofmänner, Stadtratskandidat der CVP Buchs.

Markus Hofmänner, Stadtratskandidat der CVP Buchs.

Bild: Doris Lippuner

«(pd)» Im ersten Wahlgang hat Markus Hofmänner das drittbeste Ergebnis der zehn Kandidierenden erzielt und dabei das absolute Mehr um weniger als 200 Stimmen verfehlt. Aufgrund des sehr guten Abschneidens werde er auch im zweiten Wahlgang antreten und dabei versuchen, den Sitz des scheidenden Stadtrats Hansruedi Bucher zu verteidigen, heisst es in einer Medienmitteilung der Partei. Der Parteivorstand der CVP Buchs sei sich einig, mit Markus Hofmänner eine «sehr überzeugende Kandidatur» ins Rennen um die vier verbleibenden Sitze zu schicken.

Ein Familienvater mit Führungserfahrung

Als Mitglied der Schulkommission der Stadt Buchs bringe der 38-jährige Markus Hofmänner auf kommunaler Ebene insbesondere im Bildungsbereich breite Kenntnisse mit und als Präsident des Tennisclub Buchs und Offizier der Schweizer Armee verfüge er zudem über eine grosse Führungserfahrung. Markus Hofmänner arbeitet seit 2018 als Leiter «Hilfe und Betreuung» bei der Pro Senectute. Der ausgebildete Sozialpädagoge war zuvor als Leiter in einem Schulinternat tätig. Er wohnt mit seiner Frau und seinem zweijährigen Sohn in seinem Elternhaus in Buchs.

Als Stadtrat will sich Markus Hofmänner einsetzen für familienfreundliche Wohnquartiere, die Schaffung von Austauschmöglichkeiten zwischen Wohnbevölkerung und Stadtrat, das Errichten neuer Begegnungsorte, die Förderung von barrierefreiem und bezahlbarem Wohnraum für das Leben im Alter, sofür wie eine verstärkte Unterstützung ortsansässiger Vereine.

Rückzug nach enttäuschendem Resultat

Susanna Büchel habe sich entschieden, nicht mehr zum zweiten Wahlgang anzutreten. Sie trägt ihr persönliches Ergebnis im ersten Wahlgang mit Fassung und fügt in der Mitteilung an:

«Selbstverständlich habe ich mir einen anderen Ausgang gewünscht. Enttäuscht bin ich deswegen aber nicht. Das ist Demokratie».