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Kurt Scheidegger wird pensioniert

Per Ende August 2018 geht der langjährige Geschäftsführer des Vereins Schloss Werdenberg in Pension. Trotz schwieriger Ausgangslage und grossen Herausforderungen in den Aufbaujahren konnte der Vereinsvorstand immer auf Kurt Scheidegger zählen
Kurt Scheidegger geht in Pension. (Bild: Tatjana Schnalzger)

Kurt Scheidegger geht in Pension. (Bild: Tatjana Schnalzger)

Kurt Scheidegger hat als Geschäftsführer die Entwicklung vom Betrieb eines Museums im Schloss Werdenberg hin zum kulturellen Mehrspartenhaus Werdenberg mit einem breiten regionalen und überregionalen Veranstaltungsprogramm in den letzten zehn Jahren massgeblich geprägt. Das Resultat lässt sich sehen: Der heutige Betrieb umfasst die beiden Museen Werdenberg im Schloss und im Schlangenhaus, das Informationszentrum und Tourismusbüro, sowie den Betrieb des eigenen Bistros im Schlosshof. Kurt Scheidegger hat in dieser Zeit insbesondere die betriebliche sowie auch die kulturelle Entwicklung mitverantwortet und stark geprägt.

Neben dem Auf- und Ausbau der Museen im Schloss und Schlangenhaus, kamen im Laufe der Jahre die Verantwortung für das Bistro, das Informationszentrum mit Schlossladen und Tourismus Werdenberg hinzu. Heute hat das einzigartige historische Ensemble mit Städtchen und Schloss Werdenberg einen hohen kulturellen Stellenwert innerhalb der Region und des Kantons St.Gallen und geniesst als kantonaler Kulturstandort besondere Beachtung. Alljährlich besuchen rund 12000 Interessierte die Museen in der Saison von April bis Oktober, rund 6000 Besucherinnen und Besucher geniessen die kulturellen Anlässe und Veranstaltungen.

Dank für engagierte Weiterentwicklung

Kurt Scheidegger war zusammen mit Mirella Weingarten, Leiterin der Schlossmediale, und Thomas Gnägi, Museumsleiter, für den Betrieb und die ständige Weiterentwicklung des Schlosses verantwortlich. Mit seinem Engagement und seiner Verbundenheit zur Region hat er zuvorderst zur Verankerung der Idee Schloss Werdenberg beigetragen. Er hat sich immer wieder für die regionale Kunst stark gemacht und verschiedenste Anlässe organisiert, von Autorenlesungen über Musikabende zu verschiedensten Führungsformaten im und ums Schloss. (pd)

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