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Kreativzauber an der Oberstufe Seidenbaum

Die dritten Klassen der Oberstufe Wartau von Monika Schmidt, Hansueli Spitz und Thomas Willi stellten am Donnerstagabend sowie am Freitagmorgen ihre Projektarbeiten und fertigen Produkte aus.
Ein Hochbeet oder eine Moschee: Die Schülerinnen und Schüler aus der Gemeinde Wartau lebten in der Projektarbeit ihre Kreativität aus. (Bild: Bilder: PD)

Ein Hochbeet oder eine Moschee: Die Schülerinnen und Schüler aus der Gemeinde Wartau lebten in der Projektarbeit ihre Kreativität aus. (Bild: Bilder: PD)

An der Präsentation konnten sich sowohl die Öffentlichkeit als auch die jüngeren Jahrgänge ein Bild von der Kreativität der «Grossen» machen. Nachdem die Jugendlichen im Rahmen des Schulfaches «Projektarbeit» zuerst Ideen für ihre Forschungsarbeiten gesucht, gesammelt, durchdacht, manchmal auch wieder verworfen und schliesslich umgesetzt hatten, schlug am Donnerstagabend die grosse Stunde: Eltern, Geschwistern, Freunden und Bekannten wurden die eigenen Projekte, fertigen Arbeiten und selbst geschaffenen Produkte präsentiert. Nebst der schriftlichen Dokumentation und ihrem Projektjournal, welche die Schülerinnen und Schüler bei ihrem individuell gestalteten Stand ebenfalls auflegten, bekamen die interessierten Besucher eine grosse Vielfalt an selbst Kreiertem zu sehen.

Vom eigenen Hochbeet über die gemütliche Sitzbank, vom zweisprachigen Märchenbuch mit eigenen Illustrationen über Naturfotografie oder Kosmetikprodukte, vom selbst gebauten Smoker, der nachgebauten Moschee bis zum kompletten Outfit für die kleine Schwester und noch vieles mehr: Für jeden der Gäste im OZ Seidenbaum gab es ein Thema, das interessierte und zu Fragen anregte, welche die jungen Austellerinnen und Austeller gerne und geduldig beantworteten. Viele durften auch zu Recht stolz sein auf das, was sie in den vergangenen Monaten zuwege gebracht und geleistet hatten.

Für das leibliche Wohl der Besucherinnen und Besucher war dank der Hauswirtschaftslehrerin Brigitte Schlegel und ihrem Team aus Drittklässlerinnen und Drittklässlern ebenfalls gesorgt. Ein Buffet mit zahlreichen feinen Häppchen und Getränken lud auch zum etwas längeren Verweilen ein.

Am Freitagmorgen bestaunten die 7. und 8. Klassen die Ausstellung, machten sich auf ihrem Rundgang Notizen und holten Auskünfte ein. Bald werden sie es sein, die sich mit der Projektarbeit auseinandersetzen werden. Den einen oder anderen Input oder Gedankenanstoss konnten sie sich bereits abholen. (pd)

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