Der Werdenberger Kesb-Präsident hört Ende Februar auf - er wird Präsident der Kesb Region St. Gallen

Patrik Terzer stellt sich nach über sieben Jahren einer neuen Herausforderung.

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Patrik Terzer (Bild: Urs Bärlocher)

Patrik Terzer (Bild: Urs Bärlocher)

(pd) Seit dem 1. August 2012 präsidiert Patrik Terzer die Kindes- und Erwachsenenschutzbehörde (Kesb) Werdenberg. Wie der Verwaltungsrat der Trägerschaft des Zweckverbandes Kesb Werdenberg in seiner Medienmitteilung schreibt, habe Terzer für die regionale Kesb wertvolle Aufbauarbeit geleistet und dieser ein Gesicht gegeben. Nach gut siebeneinhalbjähriger befriedigender und herausfordernder Tätigkeit verlässt Patrik Terzer auf Ende Februar 2020 das Werdenberg. Als Präsident der Kesb Region St.Gallen, der grössten Kesb im Kanton, stellt er sich fortan einer neuen beruflichen Herausforderung.

Seit längerer Zeit ein konstantes Team

In der Medienmitteilung des Verwaltungsrates der Trägerschaft heisst es weiter. «Täglich setzen sich die Fachleute der Kesb Werdenberg engagiert und empathisch für den Schutz und das Wohl von hilfsbedürftigen Menschen in der Region ein. Mit einem seit längerer Zeit konstanten Team ist die Konsolidierung der Organisation gut gelungen.» Die Kesb Werdenberg stelle einen nachvollziehbaren und annehmbaren Kindes- und Erwachsenenschutz sicher und optimiere die interne und externe Zusammenarbeit.

Unter der Führung von Patrik Terzer werde grosser Wert auf die Gewinnung und den Einsatz von privaten Beistandspersonen gelegt. Er sei dafür die Ansprechperson und verantwortlich für diesbezügliche Veranstaltungen.

Der Verwaltungsrat der Trägerschaft des Zweckverbandes Kesb Werdenberg mit den Gemeinden Wartau, Sevelen, Buchs, Grabs, Gams und Sennwald verdankt in seiner Medienmitteilung Patrik Terzers «sehr gute Arbeit» und wünscht ihm für die Zukunft alles Gute.