Vielen Dank für Ihre Registrierung. Sie haben jetzt den Aktivierungslink für Ihr Benutzerkonto per E-Mail erhalten.

Vielen Dank für Ihre Anmeldung.

Ihr Konto ist aktiviert. Wir wünschen Ihnen viel Lesevergnügen.

Vielen Dank für Ihre Bestellung. Wir wünschen Ihnen viel Lesevergnügen.

Die Scharen der Region Sarganserland/Werdenberg beim gemeinsamen Geländespiel. (Bilder: Katharina Rutz)

Die Scharen der Region Sarganserland/Werdenberg beim gemeinsamen Geländespiel. (Bilder: Katharina Rutz)

Jungwacht und Blauring retten die «geheimnisvolle Welt von Akalanis»

Zusammen mit rund 2000 weiteren Kindern, Jugendlichen, Leitern und Helfern sind die Werdenberger Jungwacht- und Blauring-Scharen im Kantonslager vom 14. bis 21. Juli mit dabei. Ihre Aufgabe ist die Rettung der «geheimnisvollen Welt von Akalanis».
Katharina Rutz
Das Kantonslager in Balgach begann offiziell mit dem Einzug der Scharen. (Bild: PD)
Während der «Big Point»-Veranstaltungen treffen sich alle rund 2000 Kinder und Jugendliche auf dem Hauptlagerplatz. (Bild: PD)
In Theateraufführungen erhielten die Kinder Hinweise zur Rettung von Akalanis. (Bild: PD)
Für das gute Essen zuständig sind in der Gamser Schar Hans Lenherr (von links), Doris Schmid und Alex Niedermann.
Bewegungsspiele sind sehr beliebt bei den Kindern aller Altersstufen. Hier müssen Steine an den «Wächtern» vorbeigebracht werden.
Von den zehn Aussenzeltplätzen reist man mit dem Velo zum Hauptlagerplatz rund um den Balgacher Tratthof. (Bild: PD)
Spiel und Bewegung machen einen grossen Teil der Aktivitäten aus. (Bild: PD)
Die grossen Blachenzelte, genannt Sarasani, sind von Weitem sichtbar. (Bild: PD)
Die Jungwacht- und Blauring-Scharen der Region Sarganserland/Werdenberg vereint vor dem grossen Sarasani im Hauptlager auf dem Tratthof in Balgach. (Bilder: Katharina Rutz)
Daniela Dürr aus Gams ist Ressorthelferin Kommunikation.
Eine Schar schläft unter freiem Himmel in Hängematten.
Doch Zelte sind am häufigsten.
Gekocht und gegessen wird innerhalb der eigenen Schar.
13 Bilder

Die Rettung von Akalanis

Wer das überdimensionale Eingangstor zu «Akalanis» durchschreitet, befindet sich in einer anderen Welt. Es ist eine bunte und freie Welt. Eine Welt aus Zelten. Kinder überall.

Rund 2000 Kinder sind es, die sich mit ihren Leitern auf zehn Lagerplätzen zum Kantonslager (kurz Kala18) getroffen haben. Das Hauptlager ist rund um den Tratthof in Balgach. Die Aussenlager verteilen sich auf den umliegenden Gemeinden. Die grossen Sarasanis aus Militärblachen sieht man schon von weitem.

Auf Instagram ist der Aufbau eines solchen Zeltes im Video zu sehen:

Das Kala 18 steht unter dem Motto «Die geheimnisvolle Welt von Akalanis». In Theateraufführungen wird eine Geschichte mit Hinweisen erzählt. Am Schluss gilt es den Bösewicht zu fangen und Akalanis damit zu retten.

Vier Scharen sind aus der Region

Aus der Region Werdenberg sind ebenfalls vier Scharen angereist: Jungwacht und Blauring Buchs/Grabs und Gams. Mit ihnen kamen insgesamt 51 Scharen aus den Kantonen St.Gallen, beider Appenzell und Glarus ins St.Galler Rheintal. Auf den Lagerplätzen haben sich mehrere Scharen zusammengeschlossen und sich innerhalb ihrer Gruppe dennoch ein eigenes kleines Reich aufgebaut. «So gibt es auch immer wieder Rückzugsmöglichkeiten für die Kinder», erklärt Daniela Dürr, ehemalige Leiterin aus Gams und im Kala18 für das Ressort Kommunikation im Einsatz. Die Aktivitäten finden ebenfalls teilweise in den Scharen, gemischt oder während der sogenannten «Big Points» sogar mit allen gemeinsam statt.

«Im Kantonslager mit so vielen Kindern kann man mehr auf die Beine stellen
als allein und man wird zum Austausch angeregt.»

Lukas Hannen, Leiter Jungwacht Buchs/Grabs

Lukas Hannen

Lukas Hannen

Scharen die wenig Erfahrung mit Zeltlagern haben wurden mit Infrastruktur unterstützt. «Wir hoffen so, dass die Lager wieder vermehrt mit dem Zelt stattfinden», sagt Dürr. So war es beispielsweise auch mit Buchs/Grabs. «Im letzten Kala im Jahr 2003 haben wir das erste Mal gezeltet und seither immer wieder», sagt der Leiter Lukas Hannen. «Ich hoffe, dass nun auch eine junge Generation Leiter dies übernimmt.»

Spielen, Zelten und gutes Essen

Daniela Dürr

Daniela Dürr

Was gefällt den Kindern? «Die Spiele», sagen die meisten. Das Schlafen in den Zelten und die Freundschaften sind ebenfalls wichtig. «Das gute Essen», sagt eine Jugendliche. «Dass ich mich dreckig machen kann und nicht gleich duschen muss», ein Junge. Für die Leiter steht der Austausch zwischen den Scharen im Vordergrund. «Wir können alle voneinander lernen und viel profitieren», so Daniela Dürr.

Weitere Informationen im Internet unter www.kala18.ch.

Merkliste

Hier speichern Sie interessante Artikel, um sie später zu lesen.

  • Legen Sie Ihr persönliches Archiv an.
  • Finden Sie gespeicherte Artikel schnell und einfach.
  • Lesen Sie Ihre Artikel auf allen Geräten.