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FDP erlebte eine interessante Besichtigung der Spital-Baustelle in Grabs

Kürzlich folgte eine erfreulich stattliche Anzahl Parteimitglieder der Einladung zur FDP-Hauptversammlung im Vortragssaal des Spitals Grabs.
Einblick in die Baustelle erhalten: (von links) René Berli, Roland Rubin, Jeanette Mösli, Thomas Toldo und Niklaus Lippuner. (Bild: PD)

Einblick in die Baustelle erhalten: (von links) René Berli, Roland Rubin, Jeanette Mösli, Thomas Toldo und Niklaus Lippuner. (Bild: PD)

(pd) Parteipräsidentin Jeanette Mösli erwähnte in ihrem Rückblick nochmals kurz die wichtigsten Aktivitäten während des verflossenen Jahres. Speziell erinnerte sie an die im Sinne der Ortspartei verlaufene Abstimmung über die Errichtung eines Badesees, der eine beträchtliche finanzielle Belastung für die Grabser Gemeinde zur Folge gehabt hätte. Gleichzeitig wies die Präsidentin der Grabser Ortspartei aber darauf hin, dass es in der Region Werdenberg viel zu wenig Wasserzeiten für den Schwimmunterricht der Schulen, für den Schwimmsport und die therapeutische Wassergymnastik wie zum Beispiel bei Rheuma gibt. Hier bestünde Handlungsbedarf und hier sollte Grabs als zweitgrösste, finanziell gesunde Werdenberger Gemeinde aktiv ihren Teil zu einer gescheiten und nachhaltigen Lösung beitragen. Das geht aus einer Medienmitteilung der Ortspartei hervor.

Gewerbe schafft für die Region Bildungsplätze

Im Ausblick auf die nähere Zukunft erfuhren die Anwesenden, dass die Suche nach geeigneten Kandidatinnen und Kandidaten für die nächsten Wahlen beim Vorstand ein regelmässiges Thema ist. Sehr erfreulich sei, dass sich mit Stefanie Lippuner bei den Jungfreisinnigen «eine bestens geeignete Nationalrats-Kandidatin zur Verfügung stellt». Schon in Kürze startet die FDP-Kampagne «Erfolgsrezept Lehre – einheimisches Gewerbe schafft lokale Bildungsplätze». An der vom Mai bis September dauernden Kampagne werden insgesamt 15 Grabser Ausbildungsbetriebe teilnehmen. Die kompetenten Referenten und die lokalen Podiumsteilnehmer an der Veranstaltung vom 16. Mai versprechen einen interessanten Start der Kampagne.

Ueli Sturzenegger, Verwaltungsrat der Ortsgemeinde Grabs, orientierte kurz über die wichtigsten Aufgaben im Bereich Alp und Forstwirtschaft. Durch den kürzlich publik gewordenen Umzug der Forstgemeinschaft Grabus nach Buchs entsteht am bisherigen Standort Freiraum, für welchen man aber in Zusammenarbeit mit der politischen Gemeinde bereits eine optimale Lösung in Aussicht hätte.

Mit Freude und Einsatz im Amt

Aus den Ausführungen des Gemeindepräsidenten Niklaus Lippuner war ersichtlich, dass er sein noch relativ junges Amt weiterhin mit viel Freude und grossem Einsatz ausübt, hält die FDP Grabs weiter fest. Stolz wies er auf die eindrücklichen Investitionen zu Gunsten des Spitalneubaus hin. Das Spital sei ein wichtiger Arbeitgeber in der Gemeinde und die regelmässige und gute Zusammenarbeit mit den Verantwortlichen des Spitalverbundes betrachtet er als erfreulich. Weiter bestätigte Niklaus Lippuner die guten Fortschritte beim Ersatzbau Stütlihus und wies darauf hin, dass diese Arbeiten zu einem grossen Teil an Werdenberger Unternehmer vergeben werden konnten.

Passend zum Ort des Anlasses informierte im Anschluss an die Versammlung Thomas Toldo über die St. Galler Spitalpolitik aus seiner Sicht als FDP-Kantonsrat. Seinen Ausführungen war zu entnehmen, dass zwar regelmässig mit Interpellationen und Anfragen interveniert wird, der Einfluss im gewünschten Masse aber vielfach ausbleibt. Er zeigte sich überzeugt, dass konkreter Handlungsbedarf überfällig ist und greifbare, wirksame Massnahmen auch ohne Qualitätsverlust möglich sein müssen.

Unterstützung durch Politik als sinnvoll betrachtet

Schon in rund einem Jahr ist ein Teilumzug im Spital vorgesehen. Vor dem interessanten Rundgang im Neubau erfuhren die Anwesenden von Roland Rubin, Fachbereichsleiter Betrieb & Organisation bei der Spitalregion Rheintal-Werdenberg-Sarganserland, aktuelle Details und Informationen zum Spitalneubau sowie zum Spitalbetrieb. Auch er betrachtet eine möglichst grosse Unterstützung durch entsprechende Politiker als sinnvoll und notwendig, liess er die Anwesenden wissen.

Bei einem feinen Apéro im Spitalrestaurant bestand abschliessend Gelegenheit zu weiteren Diskussionen und für regen Gedankenaustausch. Die Teilnehmer nutzen dies rege und genossen das gemütliche Beisammensein. (pd)

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