Vielen Dank für Ihre Registrierung. Sie haben den Aktivierungslink für Ihr Benutzerkonto per E-Mail erhalten.

Vielen Dank für Ihre Anmeldung.

Vielen Dank für Ihre Bestellung. Wir wünschen Ihnen viel Spass beim Lesen.

In der CVP ist Aufbruchstimmung zu spüren

Mitglieder der CVP Werdenberg trafen sich kürzlich zur Neujahrsbegrüssung. Zu Gast waren unter anderem die Nationalräte Markus Ritter und Thomas Ammann.
Christoph Steuble (Regionalparteipräsident), Stefan Kohler (Sarganserland), Patrick Dürr (Kantonalparteipräsident), Nationalrat Markus Ritter, Kantonsrätin Barbara Dürr, Max Michl (Präsident Ortspartei Sennwald), Nationalrat Thomas Ammann (von links). (Bild: PD)

Christoph Steuble (Regionalparteipräsident), Stefan Kohler (Sarganserland), Patrick Dürr (Kantonalparteipräsident), Nationalrat Markus Ritter, Kantonsrätin Barbara Dürr, Max Michl (Präsident Ortspartei Sennwald), Nationalrat Thomas Ammann (von links). (Bild: PD)

(pd) An der Neujahrsbegrüssung der CVP Werdenberg im Antonius-stübli Sennwald durfte Präsident Christoph Steuble rund dreissig Mitglieder sowie einige prominente Gäste begrüssen. Anwesend waren der Sarganserländer Nationalratskandidat Stefan Kohler und aus dem Rheintal Kantonalparteipräsident Patrick Dürr sowie die Nationalräte Thomas Ammann und Markus Ritter.

Nach einem Apéro riche begrüsste der Ortsparteipräsident der Gemeinde Sennwald, Max Michl, die Anwesenden. Anschliessend wies Regionalpräsident Christoph Steuble in seiner Ansprache auf die Aufbruchstimmung hin, die überall in der CVP zu spüren sei. Er wies auf die Breite und Meinungsvielfalt hin, die in der CVP ihren Platz habe. Aber auch auf die Bedeutung, sich gemeinsam auf eine Lösung zu einigen und diese zu vertreten. Kantonalparteipräsident Patrick Dürr bestätigte diese Aufbruchstimmung, die in der ganzen CVP unter der Leitung von Gerhard Pfister herrsche und welche sich auch in der professionellen Vorbereitung des kommenden Wahljahres durch die CVP Schweiz zeige. Es gelte nun, auch bei uns im Kanton St. Gallen einen Beitrag zum Erfolg zu leisten.

Ständerat hat eine ausgleichende Wirkung

Nationalrat Thomas Ammann ging auf die Arbeit im Nationalrat ein. Die sei in seiner ersten Legislatur nicht einfach gewesen, da die knappe Mehrheit von FDP/SVP einen Kompromiss oft verunmögliche. Als tragisches Beispiel führte er das CO2-Gesetz an. Angesichts dieser schwierigen Situation im Nationalrat wies Markus Ritter auf die wichtige ausgleichende Bedeutung des Ständerates hin. In der kleinen Kammer werde versucht, breite Mehrheiten für sachliche Lösungen zu finden. Und so war es irgendwie nur logisch, dass Markus Ritter auf die Chance hinwies, am kommenden März mit Regierungsrat Beni Würth eine Persönlichkeit in den Ständerat zu wählen, die Sachkompetenz, Kompromissbereitschaft und jetzt schon breite Anerkennung auf Bundesebene geniesse.

Anschliessend gab es Kaffee und ein feines Dessertbuffet. Natürlich wurde die Möglichkeit rege genutzt, mit den illustren Gästen aus der nördlichen und südlichen Nachbarschaft zu diskutieren.

Merkliste

Hier speichern Sie interessante Artikel, um sie später zu lesen.

  • Legen Sie Ihr persönliches Archiv an.
  • Finden Sie gespeicherte Artikel schnell und einfach.
  • Lesen Sie Ihre Artikel auf allen Geräten.