Häufige Diebstähle aus nicht verschlossenen Fahrzeugen unweit vom Werdenberg

Diesen Herbst ist im Domleschg und im Churer Rheintal eine Häufung von Diebstählen aus unverschlossenen Fahrzeugen feststellbar. Dies schreibt die Kantonspolizei Graubünden in einer Medienmitteilung. Sie bittet Geschädigte, den Spurenschutz aktiv zu unterstützen.

Drucken
Teilen
Wenn man einen Diebstahl feststellt, sollte man das Fahrzeug bis zum Eintreffen der Polizei unberührt lassen, um Spuren zu schützen.

Wenn man einen Diebstahl feststellt, sollte man das Fahrzeug bis zum Eintreffen der Polizei unberührt lassen, um Spuren zu schützen.

Kapo GR

(kapo/wo) Die unbekannte Täterschaft entwendete seit Anfang September sowohl zu Tages- als auch Nachtzeiten aus über 50 Fahrzeugen Wertgegenstände. Diese Häufung betrifft insbesondere das Domleschg und das Churer Rheintal, in Einzelfällen sind auch angrenzende Orte. Dabei wurden aus den Fahrzeugen meist Brieftaschen, Mobiltelefone und elektronische Geräte entwendet. Der Deliktsbetrag beläuft sich auf jeweils mehrere zehntausend Franken.

Wertgegenstände nicht liegen lassen

Die Kantonspolizei Graubünden weist darauf hin, dass Fahrzeuge gegen die Verwendung durch Unbefugte gesichert werden müssen – somit sind sie abzuschliessen. Wertsachen, Computer, Mobiltelefone und so weiter sollten nicht sichtbar im Auto liegen gelassen werden.

Um den polizeilichen Spurenschutz und die Ermittlungshandlungen aktiv zu unterstützen, ist bei Feststellung eines Diebstahls das Fahrzeug bis zum Eintreffen der Polizei unberührt zu lassen, schreibt die Bündner Kantonspolizei in ihrer Mitteilung weiter.