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DTV Weite schrammt an Schweizer Meisterschaften haarscharf an den Finals vorbei

Das Wochenende des DTV Weite an den Schweizer Meisterschaften Team Aerobic bescherte dem Verein drei Auszeichnungen. Die Teilnahme an Entscheidungsdurchgängen blieb ihnen jedoch knapp verwehrt.
Ursina Marti
Wie schon zuvor in der Kategorie Jugend und Paar verpasst das Aktivteam des DTV Weite die Finalteilnahme um einen Rang. (Bild: Ursina Marti)

Wie schon zuvor in der Kategorie Jugend und Paar verpasst das Aktivteam des DTV Weite die Finalteilnahme um einen Rang. (Bild: Ursina Marti)

Das Wartau war in Frauenfeld an den nationalen Titelkämpfen im Team Aerobic neben dem TV Oberschan auch mit dem DTV Weite vertreten. Zuerst zum Zug kamen die Jugendturnerinnen des DTV Weite unter der Leitung von Anja und Natacha Freuler und Katja und Marion Guntli. Obwohl vor einem Wettkampf immer Nervosität im Spiel ist, konnten die Jugendturnerinnen einen guten Durchgang auf dem Feld präsentieren. Belohnt wurden sie an ihrer zweiten SM mit der Note 9,38. «Im Grossen und Ganzen sind wir zufrieden. Unsere neun Turnerinnen starteten bereits als Dritte von 21 Teams. Auch die fünf Neulinge haben ihre erste Schweizer Meisterschaft sehr gut gemeistert», so Leiterin Anja Freuler. Trotz der starken Leistung reichte es dann doch nicht ganz für einen Finaldurchgang. 0,05 Punkte fehlten letztlich nur, um zu den besten sechs zu gehören.

Dies war nur der Anfang eines Wettkampf der knappen Entscheidungen zu Ungunsten Weites. Auch bei den Paar- Turnerinnen Milica Pavicic und Alessia Schönenberger reichte es wegen eines Zehntels nicht für den Final. «Wir haben alles gegeben und wurden mit der Note 9,63 belohnt. Zum Schluss durften wir eine Auszeichnung entgegen nehmen, was uns mehr als freut. Wir wissen was wir können, doch war uns auch klar, wie stark die Konkurrenz sein wird», äussert sich Pavicic. Viele Trainings hatten die beiden Damen nicht und konnten trotzdem mithalten und sich vorne in der Rangliste einreihen.

Stolz auf gewonnene Auszeichnungen

Am Sonntag folgte dann auch für das Aktivteam der Wettkampf und sie zeigten ihr rassiges Programm. Wie man so schön sagt, alle guten Dinge sind drei, doch hier sollte dies nicht sein. Wegen 0,02 Punkten wurde der finale Durchgang verpasst. «Knapper geht es wohl nicht. Wir sind nicht enttäuscht, denn anders gesehen haben wir es mit allen drei Teams unter die besten zehn der Schweiz geschafft und das macht uns mächtig stolz. Ausserdem können wir unsere Sammlung gleich durch drei Auszeichnungen erweitern», so Pavicic. Die Trainerinnen sowie die Turnerinnen ziehen ein positives Fazit und bleiben am Ball, um auch im nächsten Jahr wieder anzutreten.

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