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Grabs-Youngster erst im Endspiel gestoppt

Letzte Woche fand in Köln der Cologne Junior Cup, eines der grössten Juniorenturnier Europas, statt. An diesem Superseries-Turnier erreichte Yannick Wilhelmi in der Altersklasse U19 den zweiten Platz.
Dem Grabser Yannick Wilhelmi ging im Final etwas die Luft aus und wurde am Cologne Junior Cup in Köln Zweiter. (Bild: Robert Kucera)

Dem Grabser Yannick Wilhelmi ging im Final etwas die Luft aus und wurde am Cologne Junior Cup in Köln Zweiter. (Bild: Robert Kucera)

Diverse top gesetzte Spieler flogen in den ersten zwei Runden raus. Auch Yannick Wilhelmi musste sich nach dem Freilos in der ersten Runde schon heftig wehren. Sein Gegner, Eli Kramer aus den USA (33/64) war definitiv falsch gesetzt und erkämpfte sich nach dem Satzverlust (11:6) den zweiten Satz mit 8:11. Wilhelmi reagierte und kurbelte sein Spiel an. Nach heiss umkämpften Punkten gewann er die weiteren Sätze mit 11:8 und 11:6. Im Achtelfinal traf Wilhelmi auf den deutschen Abdel-Raham Ghait. Ihn schlug er in vier Sätzen mit 11:5, 9:11, 11:5, 11:3).

Im Viertelfinal traf Yannick Wilhelmi auf einen alten Bekannten. Wie immer war das Spiel gegen Jared Carter aus England schwierig. Der Grabser bekundete in den ersten zwei Sätzen Mühe und machte pro Satz mindestens fünf Eigenfehler, was sich mit 6:11 und 8:11 auf das jeweilige Satzergebnis auswirkte. Wilhelmi stellte auf den dritten Satz sein Spiel komplett um und konnte so Carter zu Fehlern und sehr viel Laufarbeit zwingen. Dies funktionierte so gut, dass er die Sätze drei bis fünf mit 11:5, 11:5 und 11:6 für sich entscheiden konnte.

Zu viele Sätze gespielt: Wihelmi ging die Luft aus

Im Halbfinal stand für den NLA-Spieler vom Squashclub Grabs dann die Partie gegen Ondrej Vorlicek auf dem Programm. Der Tscheche kämpfte so gut es ging gegen Wilhelmis Offensivspiel und nahm ihm prompt den ersten Satz mit 10:12 ab. Im zweiten Satz hatte dann Wilhelmi knapp mit 13:11 die Nase vorn. Danach ging Vorlicek die Luft aus, es resultierten klare Satzgewinne von 11:5 und 11:2 für den Grabser.

Im Final traf Wilhelmi auf Vorliceks Landsmann Viktor Byrtus. Im ersten Satz gewann mit 11:9. Doch dann ging dem Werdenberger die Luft aus. Mit insgesamt fünf Sätzen mehr in den Beinen überraschte dies nicht sonderlich. Wilhelmi unterlag Byrtus in den folgenden Sätzen mit 4:11, 2:11 und 5:11. Doch der zweite Platz in Köln ist eine gelungene Hauptprobe für die Einzel-WM der Junioren in Chennai (Indien), an welcher Yannick Wilhelmi nun antritt. (pd)

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