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Geschäftsleiterin von Hopp-la: «Wir wecken Freude für Bewegung»

Mit ihrer Masterarbeit im Studium der Bewegungswissenschaften an der Universität Basel hat Debora Junker-Wick die Basis für die Stiftung Hopp-la gelegt. Ihre Masterarbeit befasste sich mit dem Konzept für einen Generationen verbindenden Bewegungs- und Begegnungsraum.
Thomas Schwizer
Debora Juncker-Wick, Geschäftsleiterin der Stiftung Hopp-la. (Bild: Thomas Schwizer)

Debora Juncker-Wick, Geschäftsleiterin der Stiftung Hopp-la. (Bild: Thomas Schwizer)

Was ist der zentrale Zweck der Stiftung Hopp-la?

Debora Junker-Wick: Zentral geht es darum, die Freude an der aktiven Bewegung zu wecken. Nur wenn das gelingt nutzen Kinder, Eltern, Grosseltern und weitere ältere Menschen die massgeschneiderten Möglichkeiten, die mit dem Generationen-Spielplatz geboten werden.

Warum ist Lynette Federer als Botschafterin für die Stiftung wichtig?

Sie kann als bekannte Persönlichkeit, als Aushängeschild mithelfen, die Bevölkerung mit dem Hopp-la-Virus anzustecken. Wir wollen in möglichst vielen Menschen dieses positive Fieber auslösen. Sie sollen aktiv sein, sich bewegen, etwas machen. Es soll eine neue Ära der «Generationen in Bewegung» geben, ein bewegtes Miteinander von jung bis alt.

Warum ist ein solcher Generationen-Spielplatz in Buchs entstanden?

Auf Anstoss aus der Bevölkerung hat sich die Stadt mit unserer Stiftung in Verbindung gesetzt. Die Ostschweiz ist für die Stiftung eine Modellregion. Deshalb gibt es eine Vereinbarung mit dem Kanton St. Gallen.

Was ist der Zweck des Leiterkurses in Buchs?

Wir vermitteln den Leiterinnen und Leitern zahlreiche Ideen, wie sie alle Generationen mit spielerischen Mitteln begeistern können. So können sie an Kursen auf den Generationen-Spielplätzen jung und alt aktiv dazu motivieren, miteinander Bewegung und Begegnung zu erfahren.

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