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Gemeinde weiss nichts von Entenflöhen im Voralpsee

Der Entenfloh-Befall im Simmi-Weiher wird in den Sozialen Medien vielfach bestätigt. Beim W&O sind auch Meldungen über juckenden Hautausschlag bei Kindern nach dem Baden im Voralpsee eingegangen.
Thomas Schwizer
Bisher hat die Gemeinde Grabs noch keine Kenntnis von Entenflöhen im Voralpsee. Sollte sie konkrete Meldungen aus der Bevölkerung bekommen, überlegt sie sich das Aufstellen von Hinweisschildern, wie es Gams am Freitag am Simmi-Weiher getan hat.

Bisher hat die Gemeinde Grabs noch keine Kenntnis von Entenflöhen im Voralpsee. Sollte sie konkrete Meldungen aus der Bevölkerung bekommen, überlegt sie sich das Aufstellen von Hinweisschildern, wie es Gams am Freitag am Simmi-Weiher getan hat.

Noch am Freitag hat der W&O berichtet, dass der Voralpsee nicht betroffen sei. Bis am Freitagmittag hatte die Gemeindeverwaltung keine Hinweise, dass hier Entenflöhe hausen. «Auch beim Kioskbetreiber am See sind keine Hinweise eingegangen», sagt Karin Schneider von der Gemeinderatskanzlei.

Die Höhenlage (1123 Meter) und die üblicherweise auch im Hochsommer erfrischende Wassertemperatur sind nicht ideal für die Entenflöhe. Allerdings ist hier der Wasserstand aktuell sehr tief.

Gleiche Symptome wie im Simmi-Weiher

Nach dem Bericht über Pusteln und Juckreiz durch Entenflöhe im Simmi-Weiher haben sich am Freitagmorgen beim W&O zwei Mütter gemeldet, die nach dem Bad im Voralp­see auf solche Symptome bei ihren Kindern verweisen.

Eine berichtet: «Meine Tochter war am Sonntag lange am Uferrand im Wasser. Wir dachten, sie sei in Brennnesseln gestanden. Es hat sie lange gejuckt und sie hatte ebenfalls den Ausschlag.» Eine zweite berichtet, ihr Sohn sei am Donnerstag längere Zeit im seichten, kniehohen Wasser gestanden. Seither habe er an den Beinen einen Hautausschlag mit starkem Juckreiz.

Aufgrund der Symptome sei sie sicher, dass diese allergischen Reaktionen ebenfalls durch Entenflöhe verursacht worden sei, stellt eine der Mütter fest.

Sollten bei der Gemeinde in den nächsten Tagen solche Meldungen eingehen, überlege man sich, wie es Gams an der Simmi tat, am Ufer des Voralpsees Hinweisschilder aufzustellen, stellt Karin Schneider fest.

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