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Gemeinde Wartau: Eigenkapital stärken und Schulden weiter abbauen

Trotz einem Reingewinn von 1,7 Millionen Franken in der Rechnung 2018 soll der Steuerfuss der Gemeinde gleich bleiben, um Schulden abzubauen. Davon sollen 500000 Franken in die Vorfinanzierung des Neubaus Schulhaus Feld und der Rest von 1,2 Millionen Franken ins Eigenkapital zugewiesen werden.
Thomas Schwizer
Auch 2019 will der Wartauer Gemeinderat die Entpannung der Schuldensituation weiter führen. (Bild: PD)

Auch 2019 will der Wartauer Gemeinderat die Entpannung der Schuldensituation weiter führen. (Bild: PD)

1,1 Millionen wurden für zusätzliche Abschreibungen im Jahresergebnis bereits berücksichtigt, führt der Wartauer Gemeindepräsident Beat Tinner auf Anfrage des W&O aus.

Das Ergebnis der Rechnung 2018 fällt trotz Zusatzabschreibungen um 782000 Franken besser aus als veranschlagt war. Es kam dank Einsparungen in verschiedenen Bereichen und dank höherer Steuereinnahmen zustande, wie die Gemeinde am Montag mitteilte.

«Die Entspannung der Schuldensituation hat Priorität»

Der Gemeinderat hat für 2019 einen unveränderten Gemeindesteuerfuss von 160 Prozent beschlossen – trotz einem erwarteten Reingewinn von rund 2,5 Millionen. Mit dem erneuten Überschuss sollen weiterhin das Eigenkapital gestärkt und Schulden abgebaut werden, heisst es dazu.

Angesichts des hohen Investitionsbedarfs mit dem 17-Millionen-Neubau der Schulanlage Feld habe die weitere Entspannung der Schuldensituation für den Gemeinderat Priorität, stellt Beat Tinner fest. «Sonst müssten wir eine Steuerfuss-Senkung mit einer weiteren Verschuldung finanzieren.»

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