Vielen Dank für Ihre Registrierung. Sie haben den Aktivierungslink für Ihr Benutzerkonto per E-Mail erhalten.

Vielen Dank für Ihre Anmeldung.

Vielen Dank für Ihre Bestellung. Wir wünschen Ihnen viel Spass beim Lesen.

Revitalisierungen in der Gemeinde Wartau: Gebiet Höwisen wird aufgewertet

Die Bauarbeiten zur Revitalisierung im Gebiet Höwisen haben begonnen. Ziel dieser Arbeiten ist die Aufwertung des Gewässerlaufes und die Beseitigung von Betonelementen der ehemaligen Fischzucht.
Freuen sich über den Start der Revitalisierungsarbeiten im Gebiet Höwisen in Wartau: Vertreter von Bauherrschaft, kantonalen Ämtern und Fachstellen, beteiligten Bauunternehmen sowie Organisationen, Grundeigentümer, Pächter und Fachexperten. (Bild: Ralph Dietsche)

Freuen sich über den Start der Revitalisierungsarbeiten im Gebiet Höwisen in Wartau: Vertreter von Bauherrschaft, kantonalen Ämtern und Fachstellen, beteiligten Bauunternehmen sowie Organisationen, Grundeigentümer, Pächter und Fachexperten. (Bild: Ralph Dietsche)

(pd) Das Gebiet Höwisen ist ein beliebtes Naherholungsgebiet, das von Naturliebhabern, Spaziergängern und Erholungssuchenden rege genutzt wird. Um die Landschaft aufzuwerten, die Hochwassersicherheit zu verbessern und die Gewässerläufe für die Fische attraktiver zu gestalten, finden derzeit Revitalisierungsarbeiten statt. Durch die naturnahe Gestaltung werden für die Fische neue Laichplätze geschaffen sowie der Lebensraum für Tiere und Pflanzen aufgewertet. Kiesinseln und Flachuferbereiche sowie die Gestaltung der Sohle führen zu einer wertvollen Strukturvielfalt. Betonbauten wie Schwellen, Querbauwerke und Ufermauern der ehemaligen Fischzuchtanlage werden im Zuge der Revitalisierungsarbeiten zurückgebaut. «Ein kleiner Teil dieser Bauten lassen wir im Besucherbereich jedoch bewusst als Zeitzeugen stehen», erklärt Gemeindepräsident Beat Tinner.

Breites Fachwissen versammelt sich

Ursprünglich dienten die Gewässerläufe Höwisen der Fischzucht und wurden künstlich errichtet. Das dazu benötigte Wasser wird dem Mülbach entnommen und nach einer knapp einen Kilometer langen Fliesstrecke wieder in diesen zurückgeleitet. Damit die Revitalisierung dieses Streckenabschnitts den gewünschten Erfolg mit sich bringt, arbeiten Fachleute Hand in Hand. Das Projekt wird vom Amt für Wasser und Energie, dem Amt für Natur, Jagd und Fischerei sowie Fachpersonen aus den Bereichen Forst, Bodenschutz und Ökologie begleitet. Weiter darf das Projektteam auf die Unterstützung der Eigentümer sowie Pächter und dem Fischereiverein Wartau zählen. Letzterer unterstützte den kantonalen Fischereiaufseher beim Abfischen des Gewässers. Denn während der Bauarbeiten bleibt der zu revitalisierende Gewässerlauf trockengelegt. Das Wasser wird in dieser Zeit umgeleitet. Dementsprechend mussten die Lebewesen vorab umgesiedelt werden. Auf den Vita Parcour und das Restaurant Treffpunkt Heuwiese haben die Bauarbeiten keinen direkten Einfluss. Punktuell ist mit kleinen Behinderungen zu rechnen. Wenn alles planmässig läuft, sollten die Revitalisierungsmassnahmen bereits Mitte März abgeschlossen sein.

Merkliste

Hier speichern Sie interessante Artikel, um sie später zu lesen.

  • Legen Sie Ihr persönliches Archiv an.
  • Finden Sie gespeicherte Artikel schnell und einfach.
  • Lesen Sie Ihre Artikel auf allen Geräten.