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Für einmal selbst im Rampenlicht gestanden

An der Hauptversammlung des Puppenbühnenvereins Wildhaus wurden mit Irmgard und Stefan Litscher sowie Liseli Stricker drei verdiente Mitwirkende zu Ehrenmitgliedern ernannt. Sie waren von Anfang an dabei, bereits im Jahr 1978.
Hans Ruedi Fischer
Der Puppenbühnenverein Wildhaus ernannte Irmgard und Stefan Litscher sowie Liseli Stricker (von links) zu Ehrenmitgliedern. (Bild: Rita Schiefer)

Der Puppenbühnenverein Wildhaus ernannte Irmgard und Stefan Litscher sowie Liseli Stricker (von links) zu Ehrenmitgliedern. (Bild: Rita Schiefer)

In seinem Jubiläumsjahr hat der 1978 gegründete Puppenbühnenverein Wildhaus viel Goodwill und Sympathie erfahren. Die Leute im Hintergrund wurden für einmal selbst ins Rampenlicht gerückt: Durch einen Tag der offenen (Rietlistall)-Tür und eine mehrseitige Reportage in der «Schweizer Illustrierten» erfuhr das Unternehmen Aufmerksamkeit über die lokalen Grenzen hinaus.

Die 40. Spielzeit zwischen Jahreswechsel und Ostern 2018 war die Letzte unter aktiver Mitwirkung des Ehepaars Irmgard und Stefan Litscher, das von Anbeginn an massgeblicher Stelle für das Gelingen einstand und dabei nicht nur die Fäden der Puppen in Händen hielt.

Verdiente Jubiläumsehre für drei gute Geister

Die beiden guten Geister wurden in die neu geschaffene Ehrengarde aufgenommen. Die gleiche Anerkennung erfuhr Liseli Stricker, auch sie eine «Frau der ersten Stunde». Präsident Bruno Anderhalden, Kassierin Barbara Rhyner und Aktuarin Rita Schiefer wurden für eine weitere vierjährige Amtszeit wiedergewählt. Die freigewordenen «Litscher-Sitze» nehmen Heidi Himmelberger als Vizepräsidentin und Helena Baselgia als Beisitzerin ein.

Neu wird am Mittwoch auch für Erwachsene gespielt

In der 39. Saison besuchten 329 Gäste die zwölf Vorstellungen mit der Komödie «Der Tag, an dem der Papst gekidnappt wurde» des ungarisch-brasilianischen Schriftstellers Joao Bethencourt; 467 kleine und grosse Gäste freuten sich über «Aladins Wunderlampe», die elf Mal aufgeführt wurde.

Zum Wintersportort Wildhaus passend sollen in der neuen Saison das Kinderstück «Frau Holle» (ab Jahresende) und für Erwachsene die Komödie «Drei Männer im Schnee» (ab Ende Januar) gezeigt werden. Entgegen bisheriger Praxis gilt künftig der Mittwoch als Aufführungstag für beide Produktionen. Personell bestehen gewisse Engpässe, Präsident Bruno Anderhalden würde sich deshalb über weitere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter freuen.

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