Freiwilligenarbeit im Buchser Haus Wieden schafft Lebenssinn

Das Haus Wieden führte mit Freude und grosser Dankbarkeit das Dankesessen für die freiwilligen Helfer durch.

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Beim Dankesessen gab es erfreute Gesichter. Bild: PD

Beim Dankesessen gab es erfreute Gesichter. Bild: PD

(pd) Einen wunderbaren Abend durften 30 freiwillige Helfende des Haus Wieden geniessen, als Dank für ihre wertvolle und geschenkte Zeit. Alle waren sich einig, Freiwilligenarbeit schafft Lebenssinn und bringt Lichtmomente.

Freiwilligenarbeit ist ein wertvolles Fundament des gesellschaftspolitischen Zusammenhalts. In verschiedenen Bereichen nehmen sich unzählige Leute immer wieder für die ­Bewohner des Hauses Wieden Zeit.

Zeit haben, sich Zeit nehmen und Zeit schenken für die Menschen im Haus Wieden, dies sind Bausteine der Freiwilligenarbeit.

Nach dem Begrüssungsapéro und dem Essen waren alle Anwesenden rundum zufrieden. Den ganzen Abend wurden Erlebnisse ausgetauscht, gelacht und einfach alles genossen.

Mit selbstgemachten Guetzli von den Bewohnern, einem Gutschein und einer Taschenlampe mit der Aufschrift «Freiwilligenarbeit bringt Licht» verdankten Domenika Schnider, Heimleiterin, Klaudia Kleindeszner, Leiterin Pflegedienst, Elisabeth Schindler, Leiterin Aktivierungs- und Alltagsgestaltung und Doris Riesch, Koordinatorin freiwillige Helfende, jedem persönlich seinen Verdienst.

Grosse Dankbarkeit gegenüber den Freiwilligen

Es war für alle ein sehr schöner und gelungener Abend mit grosser Dankbarkeit den Menschen gegenüber, die ihre freie Zeit ohne Entgelt zur Verfügung stellen.

Alle waren sich einig, Freiwilligenarbeit ist eine Bereicherung und bringt Lichtmomente für die Bewohner des Haus Wieden.