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Flöser erreichten an den Master-Schweizer-Meisterschaften Podestplätze

Drei Buchser starteten kürzlich an den Schweizer Meisterschaften der Kategorie Masters. Trotz starker Konkurrenz brachten sie fünf Medaillen nach Hause.
Walter Rohrer, Jorge Diez Etcheverry und Nils Krönert (von links). (Bild: PD)

Walter Rohrer, Jorge Diez Etcheverry und Nils Krönert (von links). (Bild: PD)

Über 300 Teilnehmer aus 52 Vereinen fanden sich im bernischen Weyermannshaus ein, wo erstmals eine Schweizer Meisterschaft für Masters durchgeführt wurde. Teilnehmer aus den USA, Japan, Russland, Deutschland, Kroatien, Österreich, Italien und Frankreich sorgten für ein internationales Flair, welches auch die Schwimmer vom SC Flös Buchs sichtlich genossen.

Jorge Diez Etcheverry bestieg in der Alterskategorie 45-49 Jahre viermal das Podest. Über 200-Meter-Freistil und über 50-Meter-Rücken gewann er jeweils eine Silbermedaille. Über 100-Meter-Freistil und -Rücken über dieselbe Distanz gab es noch je eine Bronzemedaille dazu.

Balancekünstler Rohrer und Dietz-Etcheverry

Walter Rohrer überzeugte mit einer neuen persönlichen Bestzeit über 50-Meter-Brust, was ihm eine Silbermedaille in der Kategorie 50-54 Jahre einbrachte. Mit weiteren schnellen Zeiten, einem vierten Rang über 50-Meter-Freistil, einem fünften Rang über 50-Meter-Delphin und einem sechsten Rang über 100-Meter-Freistil rundete das Flöser Urgestein seinen gelungenen SM-Auftritt ab.

Mit Nils Krönert ging ein weiterer Flöser Brustspezialist ins Rennen. Der doktorierte Physiker und Schwimm-Enthusiast zeigte starke Nerven und erreichte über 50- und 200-Meter-Brust jeweils einen fünften Rang in der Kategorie 40-44 Jahre.

Mit Diez-Etcheverry und Rohrer befanden sich in Bern zwei aussergewöhnliche Balancekünstler unter den Teilnehmern. Neben ihren Vollzeitjobs stehen sie seit Saisonbeginn im August fast täglich als Trainer im Hallenbad im Einsatz, um die Athletinnen und Athleten der Flöser A-Mannschaft zu Topleistungen zu trimmen. Dass sie selbst noch Zeit finden, für sich zu trainieren, ist eine besondere Herausforderung. Aber eine, der sie, wie die erfreulichen Resultate zeigen, gewachsen sind. (mw)

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