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Wartauer Ferienpass: Das Feuerwehrauto, die Chälbli und die Zopfteigtierli sind einige der vielen Höhepunkte

Der Wartauer Ferienpass ist auch in seiner 13. Auflage beliebt. 124 Kinder geniessen die Kursvielfalt und lassen sich auf Neues ein.
Heini Schwendener
Die Chälbli in Malans trinken ihre Milch, und auf Matug werden die Backwaren mit Ei bepinselt. (Bilder Heini Schwendener)Die Chälbli in Malans trinken ihre Milch, und auf Matug werden die Backwaren mit Ei bepinselt. (Bilder Heini Schwendener)
Die Chälbli in Malans trinken ihre Milch, und auf Matug werden die Backwaren mit Ei bepinselt.Die Chälbli in Malans trinken ihre Milch, und auf Matug werden die Backwaren mit Ei bepinselt.
Die Chälbli in Malans trinken ihre Milch, und auf Matug werden die Backwaren mit Ei bepinselt.Die Chälbli in Malans trinken ihre Milch, und auf Matug werden die Backwaren mit Ei bepinselt.
Die Chälbli in Malans trinken ihre Milch, und auf Matug werden die Backwaren mit Ei bepinselt.Die Chälbli in Malans trinken ihre Milch, und auf Matug werden die Backwaren mit Ei bepinselt.
Die Chälbli in Malans trinken ihre Milch, und auf Matug werden die Backwaren mit Ei bepinselt.Die Chälbli in Malans trinken ihre Milch, und auf Matug werden die Backwaren mit Ei bepinselt.
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Feuerwehrauto, Chälbli und Zopfteigtierli

«Ich mache seit dem Chindsgi beim Ferienpass mit», sagt das Mädchen der 5. Klasse voller Stolz, «immer war ich bei den Zopfteigtierli dabei, hoffentlich auch noch im nächsten Jahr.» Die Kleine ist eine treue «Kundin» von Paula Bärtsch, die auf Matug wohnt. «Ich mache mit, seit es den Ferienpass gibt, gefühlt seit bald 20 Jahren», sagt sie lachend. In Wirklichkeit gibt es den Wartauer Ferienpass seit 2007, heuer also in der 13. Auflage.

Den fünf Frauen vom Ferienpass-Team ist es einmal mehr gelungen, ein tolles Programm auf die Beine zu stellen. 124 Wartauer Kinder vergnügen sich in dieser Ferienwoche an einem oder gleich mehreren der 34 Kurse. Die Vielfalt ist gross wie eh und je. Jedes Jahr gibt es auch immer wieder neue Kurse, heuer etwa Mountainbiken.

Der Brotbackofen wird heute nie mehr kalt

Wie immer gibt es auch diesmal Kurse, die besonders beliebt sind. Etwa das Zopfteigtierli-Backen bei Paula Bärtsch. Der Brotbackofen kommt an diesem Tag nicht zur Ruhe – Zöpfli, Zopfteigtierli, Brote und Mailänderli verbreiten einen köstlichen Duft im ganzen Haus. Zum Zvieri knabbern die Kinder nicht etwa das eigene Brot an, denn das nehmen sie nach Hause, um es stolz ihren Eltern und Geschwistern zu präsentieren.

Das Erlebnis Bauernhof steht ebenfalls hoch im Kurs. Aufgestellt ist die Stimmung auf dem Hof von Andreas und Monika Gabathuler in Malans. Dass sie auch «Schule auf dem Bauernhof» anbieten, merkt man ihnen beim Umgang mit den Kindern an. Die Chälbli mit Milch zu versorgen, das ist hier natürlich einer der Höhepunkte.

Der Ferienpass ist nicht mehr wegzudenken

Der Ferienpass, das ist beim Besuch von Kursen immer wieder zu hören, ist einfach nicht mehr wegzudenken. Weit über tausend Kinder haben in all den Jahren den Ferienpass besucht, sich kreativ, musisch oder sportlich betätigt. Viele Kurse sind nicht nur unterhaltend, sondern auch informativ und nützlich. Die Teilnehmer bei «Nothilfe mit Globi» lernen beispielsweise die Bewusstlosenlagerung und die Telefonnummern der Blaulichtorganisationen.

Einen Höhepunkt nach dem anderen gibt es bei der Feuerwehr. Mit einem Feuerwehrhelm macht das Spritzen mit dem Strahlrohr oder der Handpumpe viel Spass. Und mit der Fahrt im Tanklöschfahrzeug wird gar ein Kindertraum wahr.

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