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Feuerwehr verzichtet auf Bewässerung des Städtli Werdenberg

Die Feuerwehr Grabs hat am Montagabend nicht wie angekündigt das Städtli Werdenberg bewässert. Dies aus verschiedenen Gründen.
Die Feuerwehr verzichtete auf den "künstlichen Regen". (Bild: Saskia Bühler)

Die Feuerwehr verzichtete auf den "künstlichen Regen". (Bild: Saskia Bühler)

(wo) Vergangene Woche kündigte die Feuerwehr Grabs den Bewohnern des Städtli Werdenberg an, dass am Montagabend mit Wasserwerfern die Umgebung bewässert wird. Mit dieser Massnahme sollte das Brandrisiko im Städtli gesenkt werden. Aus verschiedenen Gründen hat die Feuerwehr entschieden, den Einsatz doch nicht durchzuführen, wie Kommandant Daniel Koller auf Anfrage erklärte. Das Schreiben sei verschickt worden, bevor Buchs und Grabs das absolute Feuer- und Feuerwerkverbot aussprachen. Dank diesem Verbot sei das Brandrisiko weniger gross. Ausserdem möchte die Feuerwehr sparsam mit dem Wasser umgehen. Am Montag wurden für die Alpen Tausende von Litern benötigt. Ausserdem hofft Koller, dass die Bevölkerung mittlerweile gut sensibilisiert ist und auf keinen Fall brennende Zigarettenstummel und ähnliches wegwirft.

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