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Feuerwehr verzeichnet 2018 bislang
144 Einsätze

Zum gemeinsamen Weihnachtsessen am Schlussabend waren auch die Partnerinnen und Partner der Feuerwehr-Angehörigen eingeladen. Gemütlichkeit stand auf dem Programm.
Kommandant Marcel Senn (links) beförderte Brigitte Demont und Christoph Spring und verabschiedete René Gschwend aus dem langjährigen Feuerwehrdienst (rechts). (Bild: Hansruedi Rohrer)

Kommandant Marcel Senn (links) beförderte Brigitte Demont und Christoph Spring und verabschiedete René Gschwend aus dem langjährigen Feuerwehrdienst (rechts). (Bild: Hansruedi Rohrer)

Die Zahl der Anwesenden steige am Feuerwehr-Weihnachtsessen stetig, sagte Kommandant Marcel Senn in seiner Begrüssung am Samstagabend in der BZB-Mensa. Willkommen hiess er auch Gäste der Nachbarfeuerwehren Sevelen und Wartau sowie Jules Strub, Buchser Stadtrat und Präsident der Feuerschutzkommission. Dieser Abend gehört ja ganz den Feuerwehrleuten samt Partnern, welche für einmal, fern der Hektik und der Bereitschaft auszurücken, gemütliches Beisammensein und ein feines Nachtessen geniessen können.

Dazu gehört natürlich auch ein kurzer Rückblick des Kommandanten auf das eben zu Ende gehende Feuerwehrjahr. Dieses sei ein «normales Jahr» gewesen, mit insgesamt 144 Einsätzen und 1100 Einsatzstunden, sagte Marcel Senn. Die Grundausbildung des Werdenberger Feuerwehrverbandes Anfang Jahr sei mit 21 Neuen allein aus der Feuerwehr Buchs eine Herausforderung gewesen.

Der Übungsbetrieb während des Jahres sei im Rahmen des Üblichen durchgeführt worden. Lediglich die «Zigeunerübung», mit ebensolcher Speise am Schluss, bekam mit den Feuerwehren Sevelen und Wartau Zuwachs. Belohnt wurden die Männer und Frauen danach mit einem sehr schönen Sommerabend. Anstrengend waren die zwei Tage der Atemschutz-Ausbildung in Andelfingen, und die grosse Hitze im Sommer ging nicht spurlos auch bei der Feuerwehr vorüber. So hatte man sich massiv mit Wespen zu beschäftigen, und es gab Wassertransporte auf die Alp.

Fusionsprojekt auf dem Weg der Verwirklichung

Das Projekt der Fusion mit den Feuerwehren Sevelen und Wartau sei langsam auf dem Weg der Verwirklichung, verriet Marcel Senn. Doch es würden noch viele Fragen zu klären sein, wie zum Beispiel die Standortfrage der Einsatzfahrzeuge, die Formulierung der Rechtsformen oder das Organigramm für die Politik.

Im Laufe des Abends wurden auch zwei Beförderungen vollzogen: Brigitte Demont erhielt den Grad als Oberleutnant und Christoph Spring wurde Leutnant.

Und es gab acht Verabschiedungen aus dem Feuerwehrkorps, sei es wegen Wegzug, Vollendung der Dienstpflicht oder Weiterbildungen. Darunter ist René Gschwend, welcher der Feuerwehr Buchs ganze 35 Jahre lang gedient hatte. Im kommenden Jahr absolvieren drei Angehörige den Offizierskurs. Marcel Senn unterliess es nicht, sich bei allen Feuerwehrleuten, die über die Alarmstufen bis zu den Einsätzen ihr Bestes leisten, zu bedanken. «Es ist einfach cool, eine solche Truppe zu haben», meinte er freudig. In den Dank schloss er aber auch die Feuerschutzkommission ein, welche stets ein offenes Ohr für Wünsche oder Anträge habe. Dessen Präsident, Jules Strub, bedankte sich seinerseits für die Einsätze in Buchs und Umgebung. «Wir freuen uns, dass Ihr für uns stets zur Verfügung seid.»

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