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Feuer nur noch in festeingerichteten Feuerstellen

Der Kanton St. Gallen mahnt zu sorgfältigem Umgang mit Feuer im Freien. Feuern im Wald und in Waldesnähe sollte möglichst unterlassen werden, denn die Waldbrandgefahr ist aufgrund der Trockenheit gross.
Corinne Hanselmann
Die Waldbrandgefahr ist aufgrund der Trockenheit gross. (Symbolbild: Urs Bucher)

Die Waldbrandgefahr ist aufgrund der Trockenheit gross. (Symbolbild: Urs Bucher)

Aufgrund seit längerer Zeit ausbleibenden ergiebigen Niederschlägen herrscht in der Region grosse Waldbrandgefahr. Die überdurchschnittlich warmen Temperaturen haben zur Austrocknung des Waldbodens und der Vegetationsschicht geführt. Um die Waldbrandgefahr zu senken, wären zwei bis drei Tage Regen nötig, schreibt das Kantonsforstamt zur aktuellen Waldbrandgefahr. Über das Wochenende bleibt es meist trocken und warm, jedoch wird es zunehmend gewitterhaft. Die Waldbrandgefahr steigt weiter an.

In den Regionen Werdenberg, Sargans, Walensee und Rheintal wird die Gefahr derzeit als gross eingestuft (Stufe 4 von 5), im Obertoggenburg als erheblich (Stufe 3). An sonnenexponierten Stellen und bei Windeinfluss könne die Waldbrandgefahr sogar sehr gross sein, schreibt das Kantonsforstamt weiter. Feuer könnten unter diesen Bedingungen leicht ausser Kontrolle geraten und sich rasch ausbreiten. Im Umgang mit Feuer im Wald und in Waldesnähe sei deshalb grosse Vorsicht geboten. Über 1200 Meter über Meer ist die Waldbrandgefahr etwas tiefer.

Auch in Liechtenstein ist es trocken. Die Waldbrandgefahr wird als erheblich eingestuft. Das Amt für Bevölkerungsschutz hat ein bedingtes Feuerverbot erlassen. Dieses gilt im Wald und in Waldesnähe. Nur in festeingerichteten Feuerstellen darf, mit gebotener Vorsicht, noch Feuer gemacht werden. In grossen Teilen von Graubünden gilt bereits ein Verbot für Feuer im Freien.

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