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FDP Werdenberg nominiert Beat Tinner für Wahlen in den Nationalrat

Mit Berufung auf die Grundlagen der FDP zeigte der Wartauer Gemeindepräsident Beat Tinner seine Motivation und politische Einstellung auf. Danach nominierte ihn die Mitgliederversammlung der FDP Werdenberg einstimmig als Nationalratskandidat zu Handen der Kantonalpartei.
FDP-Präsident Christian Lippuner, FDP-Kantonsrat und Nationalratskandidat Beat Tinner sowie Evatec-CEO Andreas Wälti und CTO Marco Padrun bei der Veranstaltung der FDP Werdenberg in Trübbach. (Bild: PD)

FDP-Präsident Christian Lippuner, FDP-Kantonsrat und Nationalratskandidat Beat Tinner sowie Evatec-CEO Andreas Wälti und CTO Marco Padrun bei der Veranstaltung der FDP Werdenberg in Trübbach. (Bild: PD)

(pd) Kürzlich fand der Jahresendanlass der FDP Werdenberg bei der Firma Evatec AG in Trübbach statt. Der politische Jahresausklang war kombiniert mit einer ausserordentlichen Mitgliederversammlung, um für die Nationalratswahlen 2019 zu nominieren. Parteipräsident Christian Lippuner begrüsste die FDP-Mitglieder und bedankte sich beim Gastgeber Evatec AG für das Gastrecht. CEO Andreas Wälti und CTO Marco Padrun präsentierten in kurzweiligen Referaten die Tätigkeiten und das Kundensegment der Firma Evatec AG.

Im Anschluss an die Präsentation wurden die Mitglieder der FDP Werdenberg durch die Hightech-Firma geführt und erhielten spannende Einblicke in Entwicklung und Produktion der Beschichtungsanlagen von Evatec. Im Konferenzcenter der Evatec berichteten anschliessend die FDP-Kantonsratsmitglieder Katrin Frick, Thomas Toldo und Beat Tinner von den Geschäften der bevorstehenden Kantonsratssession. Nationalrat Walter Müller blickte auf die Debatten der letzten Session in Bern zurück.

Steuergesetz: Tragbare Kompromisslösung

Beat Tinner erläuterte die Vorbereitungsarbeiten zum Budget des Kantons, dessen Wachstum vom Anstieg der Sozialausgaben sowie der Staatsbeiträge geprägt sei. Jedoch auch die Personalaufstockung bei der Polizei würde zwangsläufig mit einer Debatte um die Finanzierung geführt werden müssen.

Thomas Toldo setzte in seinem Bericht den Fokus auf den Nachtrag zum Steuergesetz. Dabei hätten zwei vorberatende Kommissionen eine tragbare Kompromisslösung gefunden. Diese enthalte wichtige Faktoren, die den Wirtschaftsstandort St. Gallen stärken, aber gleichzeitig die Familien und den Mittelstand entlasten würden.

Veränderungen der Uni St.Gallen und Geschäfte aus Bern

Katrin Frick berichtete von den angestrebten Veränderungen der Universität St. Gallen. Es sei ein Erweiterungsbau für die Aufstockung von jetzt 3000 auf rund 9000 Studierende geplant. Mit einer Motion fordere die FDP eine längst überfällige Gesamtrevision des Universitätsgesetzes.

In seinen Ausführungen aus Bern konnte Nationalrat Walter Müller von verschiedenen Geschäften berichten. Wichtige Themen wie die flankierenden Massnahmen im Verhältnis zur EU, die Armeebotschaft zum Umfang der Ausrüstung, die Totalrevision des CO2-Gesetzes, diverse Doppelbesteuerungs- sowie Freihandelsabkommen hätten den Rat beschäftigt.

Beat Tinner bringt die Voraussetzungen mit

Die Parteileitung der FDP Werdenberg schlägt Beat Tinner, Gemeindepräsident von Wartau, zur Nomination für die Nationalratswahlen vor. Er bringe die Voraussetzungen für dieses politische Amt mit, ist die FDP überzeugt.

Tinner präsentierte an der ausserordentlichen Mitgliederversammlung seine Motivation und politische Einstellung. Als erfahrener Politiker in verschiedenen Funktionen und als aktueller FDP-Fraktionspräsident im Kantonsrat sei ihm das Motto der FDP wichtig. Freiheit für Bürger und für die Wirtschaft, Verzicht auf überflüssige Regularien sowie die Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit, indem insbesondere Infrastruktur- und Bildungsinvestitionen durch den Staat getragen würden.

Die ausserordentliche Mitgliedersammlung nominierte Beat Tinner einstimmig für die Nationalratswahlen 2019 zuhanden der kantonalen FDP.

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