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Bei der Werdenbergerin Manou Kühne «kreucht und fleucht» es

Diverse Haustiere gehören zur Familie der 44-jährigen Manou Kühne aus Werdenberg. Die blonde Powerfrau liess sich von Andrea Müntener-Zehnder interviewen.
Andrea Müntener-Zehnder
Freut sich auf neue Herausforderungen: Manou Kühne. (Bild: Andrea Müntener-Zehnder)

Freut sich auf neue Herausforderungen: Manou Kühne. (Bild: Andrea Müntener-Zehnder)

Grüezi Frau Kühne, wie geht es Ihnen?

Es ist momentan wahnsinnig viel los, doch so ist es mir am liebsten. Es geht mir wirklich gut. Ich bin voller Energie für die vier letzten Wochen vor den Ferien.

Wie lange wohnen Sie schon im Werdenberg?

Aufgewachsen bin ich in Werdenberg. Die Ausbildung hat mich ins Bündnerland verschlagen. Nach ein paar Jahren in Bad Ragaz bin ich schlussendlich mit der Familie wieder ins Werdenberg gekommen. Heute wohne ich in unmittelbarer Nähe des Hauses, wo ich aufwuchs. Ich kann sogar rüber in mein altes Kinderzimmer «güxlen».

Womit beschäftigen Sie sich derzeit?

Ich habe einen eigenen Spielgruppenbetrieb, mit je zwei Wald- und Raumspielgruppen. Somit stehe ich aktuell mit einem Bein im Abschluss und darf 36 Kinder verabschieden. Mit dem andern Bein bin ich schon wieder in den Startlöchern vom neuen Schuljahr, wo wiederum vier Gruppen mit uns auf die Abenteuerreise Spielgruppe gehen. Aber auch die Arbeit in der Sprachspielgruppe Dazolino der Schulgemeinde Grabs mache ich sehr gerne. Unsere drei Söhne werden langsam flügge, sie brauchen das Mami nicht mehr so arg. Somit öffnet sich wiederum ein Zeitfenster für mich, ich kann den nächsten Abschluss in Sozialpädagogik in Angriff nehmen. Mit dem grossen Garten meines Mannes, dem Vereinsleben und dem halben Zoo, mit Fischen, Geckos, Schnecken, Katzen und was noch alles kreucht und fleucht, sind unsere Tage recht vollgepackt und erfüllt.

Welches Tier käme Ihnen nie ins Haus?

Momentan würde ich wohl sagen, ein Skorpion. Da wir in unserer Familie in einer direkten Demokratie leben, wäre es jedoch gut möglich, dass ich bei diesem Thema überstimmt werde. Denn, wenn ich etwas im Leben gelernt habe, ist es folgender Satz: Sag niemals nie.

Wer ist für die Tiere verantwortlich?

Die Buben sind alt genug, um sich selbst um ihre Tiere zu kümmern. Momentan bin ich nur noch für die Tiere mit Fell verantwortlich. Und das ist gut, denn ich möchte nicht unbedingt alles auf die Hand nehmen, was hier im Hause lebt.

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