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Es geht auch ohne Rangliste an einem Juniorenhallenturnier

Am 14. Wartauer Piccolo-Cup gaben die jungen Kicker alles, um Tore zu schiessen. Wer am Ende die meisten Treffer erzielte oder die meisten Punkte aufwies, war egal.
Strahlende Kindergesichter nach der Preisverteilung am Wartauer Piccolo-Cup. (Bild: PD)

Strahlende Kindergesichter nach der Preisverteilung am Wartauer Piccolo-Cup. (Bild: PD)

Am Sonntag spielten in Trübbach die kleinsten Fussballer aus der Region um den 14. Wartauer Piccolo-Cup. Das Turnier wurde nach dem neusten Label des regionalen Kinderfussballprojektes ausgetragen. So wird zum Erreichen des Labels unter anderem auf Schiedsrichter verzichtet, die Turnierdauer begrenzt oder verlangt, dass jedes Kind einen Preis erhält. Dazu gehört neu auch der Verzicht Ranglisten. Das mag auf den ersten Blick etwas gewöhnungsbedürftig sein. Wenn man aber den Zweck der Turniere darauf fokussiert, die Sportart Fussball zu spielen lernen und zusätzlich den Spassfaktor fördert, dann ist das ganz im Sinne des Kinderfussballs mit den Schwerpunkten «Lachen, Lernen, Leisten».

Am Vormittag spielten zehn Teams der G-Junioren aus Gams, Trübbach, Balzers, Vaduz und Eschen in zwei Gruppen. Diese beiden Turniere wurden im Modus Dreier-Fussball, also ohne Torhüter, gespielt. Insgesamt wurden rund 230 Tore erzielt. Trotz Verzicht auf eine Rangliste erlaubte sich der Veranstalter, die Tore zu zählen. Anschliessend spielten elf Teams der F- Junioren in zwei Stärkeklassen um die Ehre. Die Teams aus Trübbach, Ruggell, Vaduz, Eschen und Mels spielten Fünfer-Fussball mit Torhüter. Natürlich wurde nicht auf eine würdevolle Preisverteilung verzichtet. Die Mannschaften durften in der Reihenfolge des Spielplans in die Aula des Oberstufenzentrums Seidenbaum einlaufen. Unter dem Applaus der vielen Fans und Eltern konnten sie, für die gezeigten Leistungen, eine Fussballfigur und einen vom lokalen Bäcker gesponserten Spitzbuben entgegennehmen. Den freudigen Blicken und spontanen Kommentaren war zu entnehmen, dass die Kinder kein Problem hatten, nicht rangiert zu werden. (pd)

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