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Die Sportgruppe von Procap Sarganserland-Werdenberg sichert sich im Basketball den NLA-Titel

Die Gonzen Tigers vermochten am Finalturnier in Sargans den Heimvorteil auszunützen. Im Endspiel bezwang die Truppe das Team von Vevey Riviera Basket Wolves mit 18:15 und krönte seine erfolgreiche Saison.
Die Gonzen Tigers sicherten sich in heimischen Gefilden den Schweizer-Meister-Titel. (Bild: PD)

Die Gonzen Tigers sicherten sich in heimischen Gefilden den Schweizer-Meister-Titel. (Bild: PD)

(pd) Ganz im Zeichen von Sportlern mit einer Einschränkung stand die Riethalle in Sargans am vergangenen Samstag. So richtete die Sportgruppe von Procap Sarganserland-Werdenberg das Finalturnier der nationalen Basketballmeisterschaft aus. Teams aus der ganzen Schweiz reisten an und kämpften in fünf Kategorien (NLA, NLB, NLC1, NLC2 und NLD) um den Schweizer Meisterschaftstitel.

Die Einteilung in diese Kategorien erfolgte Anfang Saison bei einem Divisioningturnier, wie Rolf Schlumpf, OK-Mitglied, erklärte. «Es kommt immer auf die Zusammensetzung des Teams an und welchen Beeinträchtigungsgrad die Spielenden haben.» Doch grundsätzlich könne jeder Basketballer in jeder Mannschaft spielen.

Alle Gonzen-Baskers unter den ersten drei

Das spielerische Niveau war sehr hoch, vor allem in der NLA und NLB, und die körperlichen und psychischen Beeinträchtigungen teilweise gar nicht erkennbar. Eine Ausnahme in der stärksten Liga stellt der Unified Partner dar, ein Spieler ohne Beeinträchtigung, um den zusätzlichen Schwung ins Spiel zu bringen. Eben in dieser Nationalliga A konnten sich die Gonzen Tigers im Finale gegen Vevey Riviera Basket Wolves mit 18:15 durchsetzen und wurden so Schweizer Meister. Diese starke Leistung durfte fast schon erwartet werden, stiegen die Tigers als Leader der Liga in das Finalturnier.

Doch nicht nur das Fanionteam der Gonzen-Baskers spielte stark. Auch die anderen beiden Mannschaften zeigten eine hervorragende Leistung. So holten sich die Gonzen Turtles in der NLD Rang drei und die Gonzen Rockets in der Liga C2 den zweiten Platz.

Dass das Finalturnier ohne Zwischenfälle über die Bühne ging, war sicher auch dem OK zu verdanken. «Wir kennen uns schon so lange, da war die Organisation eigentlich ein Selbstläufer», betonte Schlumpf. Eine kleine und gern gesehene Überraschung war der Auftritt von sechs Sportstudentinnen und Sportstudenten aus Magglingen. Diese zeigten eine abwechslungsreiche Vorführung.

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