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Eine Olympiade für die Kleinen löste in Sevelen Begeisterung aus

Zum zweiten Mal fanden in der Seveler Turnhalle die Olympischen Spiele für Kinder statt.
Ist man klein genug, kommt man leicht durch den Ring. Ob das wohl ein Olympischer Ring ist? Bild: PD

Ist man klein genug, kommt man leicht durch den Ring. Ob das wohl ein Olympischer Ring ist? Bild: PD

(pd) In grosser Zahl sind die Teilnehmenden mit ihren Eltern, Grosseltern, Göttis und Gottas erschienen. Nach der letztjährigen «Solympiade», die bei der Mehrheit der Partizipierenden auf grossen Anklang gestossen war, sah sich das OK des Familienzentrums Solemio unter der Leitung von Fabio und Carolina Volpe verpflichtet, einen würdigen Nachfolger auf die Beine zu stellen.

Dramatische Musik gab den Teilnehmenden das Zeichen, dass es Zeit war, in die Halle einzulaufen. Hand in Hand mit ihren erwachsenen Teampartnern und mit einem erwartungsvollen Gesichtsausdruck begaben sie sich zuerst zur Haupttribüne, wo sie durch den Speaker Fabian Moser begrüsst und instruiert wurden. In der kurzen Rede wurde auch erklärt, wieso eigentlich dieser Event, der auch einfach als Wettkampf betitelt werden könnte, doch eher eine Olympiade war. Der olympische Gedanke, bei dem es darum geht, dass Sport über Nationen, Glauben und Hautfarben hinweg verbindet, stand im Zentrum.

Vielseitige Disziplinen und Teamarbeit

Danach ging’s dann auch schon an die Posten. Mit Hüpfen, Klettern, Balancieren, Werfen und Robben sind nur wenige der gefragten Fähigkeiten aufgezählt. Vom Ballwurf bis zum Memory war für jeden etwas dabei und alle diese Aufgaben forderten auch immer die gute Zusammenarbeit der beiden Teammitglieder. So wie bei dem beliebtesten Spiel der Erwachsenen: Das Kaplaspiel, bei dem das Kind mit Holzbausteinen um den liegenden Teamkameraden herum bauen musste, was für eine willkommene Pause sorgte.

Diese Posten konnten ganz im eigenen Tempo bestritten werden und so blieb den Teams auch die Freiheit, zu entscheiden, wann das durch Hilde und Reto liebevoll zubereitete Mittagessen zu sich genommen werden sollte. Vor der Rangverkündigung wurde den Kindern auch noch genügend Zeit geboten, sich in der voll ausgerüsteten Turnhalle zu vergnügen.

Die Kinder flehten darum, länger bleiben zu können

Am Schluss wurde auch die Rangverlesung nach dem olympischen Motto geführt. Es wurden zwar die ersten drei Ränge jeder Altersklasse ausgerufen, jedoch erhielt jedes Kind eine Medaille und es standen alle auf dem Podest. Von Seiten der Eltern und der Organisatoren wurden die Erwartungen überschritten und es darf auf ein fröhliches und ganz dem olympischen Sinne entsprechendes multikulturelles Event zurückgeblickt werden. Am reichlich besuchten Event wurde den kleinen Wettkämpfern die Möglichkeit geboten, sich auszutoben, Spass zu haben und sich in Teams gegenseitig zu messen.

Ein Feedback aus Sicht der Kinder war nicht nötig, denn die etlichen Kinder, die darum flehten, noch bleiben und spielen zu können, gaben ein klares Signal. Und so wird es für das OK und die zahlreichen freiwilligen Helfer schwierig sein, diesen Event in einem Jahr nicht noch einmal zu wiederholen.

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