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Auf den Unihockeyclub Rangers Grabs-Werdenberg wartet eine ganz andere 2. Liga als letzte Saison

Die Rangers müssen sich in dieser Spielzeit auf neue und starke Gegner einstellen. Doch die Werdenberger wollen sich weiterhin in der oberen Tabellenhälfte behaupten.
Robert Kucera
Trainer Tobias Frehner (zweiter von rechts) achtet im Training ganz genau darauf, ob alle Spieler ihre Offensiv- und Defensivaufgaben umsetzen. (Bild: Robert Kucera)

Trainer Tobias Frehner (zweiter von rechts) achtet im Training ganz genau darauf, ob alle Spieler ihre Offensiv- und Defensivaufgaben umsetzen. (Bild: Robert Kucera)

Nach Rang fünf in der allerersten Saison in der 2. Liga will der UHC Rangers Grabs-Werdenberg den nächsten Schritt vorwärts machen. Und dies, obwohl die Konkurrenz stärker geworden ist. «Es wird schwieriger für uns, zu bestehen. Mit Sarganserland II und Nesslau sind zwei Absteiger aus der 1. Liga in unserer Gruppe, die gut sind», so Trainer Tobias Frehner. Sein Captain und verlängerter Arm auf dem Spielfeld, Ex-NLA-Spieler Hans Sturzenegger, ergänzt: «Ich favorisiere in dieser Gruppe Appenzell und Laupen – gegen diese Teams haben wir letzte Saison die schlimmsten Niederlagen kassiert.» Und da wären noch die Glattal Falcons, ein neues Team, aus zwei Vereinen entstanden, das unbedingt aufsteigen will. «Es ist spannender und wir haben vier neue Gegner. Es ist eine ganz andere 2. Liga als letztes Jahr», so Sturzenegger.

Doch die Vorbereitungsspiele geben den Grabsern Mut. «Wir sind gerüstet», sagt Frehner, der mit seiner Crew die Saison erneut in der oberen Tabellenhälfte beenden will. Also Bestätigung des fünften Platzes? «Nein, wir wollen besser sein.» Sturzenegger will noch höher hinaus: «Erster oder Zweiter – es geht darum, dass die Jungs auch mal Playoffs spielen sollen.» Doch die Mannschaft muss sich heuer darauf einstellen, dass es keine lockeren Siege mehr geben wird. Jeder Punkt muss in dieser Gruppe hart erkämpft werden.

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