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Einbruch, Raub, Brandstiftung: Kantonspolizei St.Gallen klärt 47 Bandendelikte in der Region Werdenberg-Sarganserland

Nach Ermittlungen gegen insgesamt 15 beschuldigte Personen hat die Kantonspolizei St.Gallen 47 Delikte aufgeklärt. Diese wurden mehrheitlich im Raum Werdenberg-Sarganserland im Zeitraum von August 2017 bis Juni 2019 verübt. Beschuldigt sind 15 Männer im Alter zwischen 16 und 30 Jahren.
Tim Naef
Sämtliche Verdächtigen müssen sich vor der Staatsanwaltschaft des Kanton St.Gallen sowie der Jugendanwaltschaft verantworten. (Bild: Keystone)

Sämtliche Verdächtigen müssen sich vor der Staatsanwaltschaft des Kanton St.Gallen sowie der Jugendanwaltschaft verantworten. (Bild: Keystone)

In einer Medienmitteilung der Kantonspolizei St.Gallen werden die unterschiedlichsten Delikte der 15 Männer aufgelistet:

  • 8 Fälle von Sachbeschädigungen
  • 15 Einbruchdiebstähle
  • 9 Einbruchversuche
  • 1 unbewaffneten Raubversuch
  • 2 Widerhandlungen gegen das Waffengesetz
  • Raufhandel/Angriff
  • 1 Fahrzeugeinbruchdiebstahl
  • versuchte Brandstiftung
  • 3 Widerhandlungen gegen das Betäubungsmittelgesetz
  • diverse Raserdelikte

Gesamthaft erbeuteten die mutmasslichen Täter rund 13'000 Franken und hinterliessen einen Sachschaden von fast 90'000 Franken.

Zwei Haupttäter im Alter von 19 und 20 Jahren

Die Kantonspolizei St.Gallen konnte sechs Männer im Alter zwischen 19 und 30 Jahren als mutmassliche Täter identifizieren, welche die Taten teils im Alleingang, teils als Bande verübt haben sollen. Wie die Kapo St.Gallen in einer Mitteilung schreibt, befänden sich unter den Verdächtigen fünf Schweizer und ein Österreicher.

«Zwei Schweizer im Alter von 19 und 20 Jahren werden als Haupttäter beschuldigt, beziehungsweise sollen bei diversen Delikten als Drahtzieher agiert haben», heisst es weiter. Neun weitere Männer im Alter zwischen 16 und 20 Jahren stünden unter Verdacht, an diversen Delikten beteiligt gewesen zu sein.

Sie alle müssen sich im weiteren Verfahrensverlauf vor der Staatsanwaltschaft des Kanton St.Gallen sowie der Jugendanwaltschaft verantworten. Bis dahin würden die Beschuldigten auf freiem Fuss bleiben, heisst es von der Kantonspolizei. Die Untersuchung und weitere Abklärungen dauern noch an.

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