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Ein wichtiges soziales Auffangnetz für Menschen in der Region

Der Verein Ostschweizer helfen Ostschweizern sammelt seit 13 Jahren in der ganzen Ostschweiz Spenden und verteilt sie an soziale benachteiligte Menschen. Davon profitieren auch Menschen im Werdenberg und Obertoggenburg. Der W&O gehört zur Trägerschaft von OhO.
Armando Bianco
Nadine Ringer Knecht, Präsidentin des Hilfsvereine Ostschweizer helfen Ostschweizern. (Bild: Hanspeter Schiess)

Nadine Ringer Knecht, Präsidentin des Hilfsvereine Ostschweizer helfen Ostschweizern. (Bild: Hanspeter Schiess)

Der in der Region bekannte Hilfsverein WOhWO (Werdenberger und Obertoggenburger helfen Werdenbergern und Obertoggenburgern) wird nach zehn Jahren Tätigkeit per Ende Jahr aufgelöst. Das Vereinsvermögen wird in die Hilfsaktion OhO (Ostschweizer helfen Ostschweizern) integriert, welche in der ganzen Ostschweiz und somit auch im Werdenberg und Obertoggenburg tätig ist.

Ähnlich gelagert wie beim Verein WOhWO

Sinn und Zweck des OhO sind ähnlich gelagert wie die Anliegen des WOhWO. Die Unterstützung geht an Einzelpersonen und Familien aus der Ostschweiz, die finanziell nicht auf der Sonnenseite des Lebens stehen.

Menschen mit sehr knappen Mitteln, die aus unterschiedlichen Gründen durch die Maschen des Sozialnetzes gefallen sind und deshalb kein Recht auf offizielle Unterstützung haben. OhO will – gerade in der Weihnachtszeit – entlasten, Freude bereiten und ein Weihnachtsgeschenk der besonderen Art ermöglichen.

Für Menschen, die durch das soziale Netz gefallen sind

Es zählt allerdings nicht allein die Höhe des Betrages. OhO will auch ein Zeichen setzen: Solidarität. Sie soll Kraft und Hoffnung schenken. Und sie soll den Menschen zeigen, dass sie nicht alleine gelassen werden.

Wie muss man sich diese Weihnachtsgeschenke der besonderen Art vorstellen? Beispielsweise bezahlt OhO einem alleinerziehenden Vater die Sanierung seiner Zähne oder den Umzug einer blinden Frau; die Hilfsaktion übernimmt für eine mittellose Familie die Kosten für die Brille ihres Jüngsten oder den Geigenunterricht ihrer hochbegabten Tochter. Oder OhO schenkt einem Mann im Rollstuhl mit einer eigenen Waschmaschine ein Stück Unabhängigkeit.

Im Werdenberg und Obertoggenburg schon tätig

Die Hilfsaktion hat seit der Gründung vor 13 Jahren einen hohen Bekanntheitsgrad und wichtige Reputation in der Ostschweiz. Der Spendenstand beträgt derzeit über 1,1 Millionen Franken – man sieht an dieser Summe, mit welcher Potenz die Hilfsaktion ans Werk gehen kann.

OhO erreicht auch in den Regionen Werdenberg und Obertoggenburg bereits zahlreiche Spender und Begünstigte. Der Verein setzt auf Beiräte aus allen Regionen, für die Region Werdenberg ist das derzeit CVP-Kantonsrätin Barbara Dürr aus Gams. Präsidentin des Vereins ist Nadine Ringer Knecht. Schon vor einigen Monaten wurde die Auflösung des WOhWO und die Integration in den OhO in regem Kontakt zwischen den beiden Vereinen aufgegleist.

Der W&O ist an der Trägerschaft beteiligt

OhO wurde 2005 vom St. Galler Tagblatt gegründet. Auch heute sind das St. Galler Tagblatt, seine Partnerzeitungen wie der Werdenberger & Obertoggenburger, Radio FM1 und das Ostschweizer Fernsehen TVO dessen Träger. Sie übernehmen den grössten Teil der Kosten. Damit bleiben die Administrativkosten tief, der Spendenfranken geht fast vollumfänglich an die Begünstigten. Der Verein ist in den Kantonen St.Gallen, Thurgau und beiden Appenzell tätig.

In den zehn Jahren seit Gründung hat der Hilfsverein Werdenberger und Obertoggenburger helfen Werdenberger und Obertoggenburgern (WOhWO) in der Region gegen eine halbe Million Franken an Bedürftige verteilen können. Die Spenden wurden, wie es der Vereinsname besagt, in der Region gesammelt und ausschliesslich hier verteilt. (ab)

Das Spendenkonto

Verein Ostschweizer helfen Ostschweizern OhO, St. Gallen, www.tagblatt.ch/oho, IBAN CH16 0078 1600 1582 4200 0, Postcheckkonto Nr. 90-144444-0.

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