Buchser Kinder- und Jugendtag: 230 Kinder probierten viel Neues aus

Der neunte Buchser Kinder- und Jugendtag war trotz Schutzmassnahmen ein voller Erfolg und ein vielseitiger Anlass für die Jugend.

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Platzkonzert der Jugendmusik Buchs-Räfis.

Platzkonzert der Jugendmusik Buchs-Räfis.

Bilder: PD

(pd) Kürzlich fand der Kijutag bereits zum neunten Mal statt. 15 Vereine stellten sich und ihr Angebot den Familien und speziell den Kindern vor. Das OK mit Silvia Montonato, Mara Wehrli und Markus Büchel organisierte die Infrastruktur bei der Schulanlage Flös und war für die Umsetzung des Mottos Rätsel zuständig.

Die 230 teilnehmenden Kinder mussten den Würfel entscheiden lassen, welche Rätsel sie lösen durften und zu welchem Verein sie gehen sollten. In der Aula zum Beispiel konnten sie sich beim Fabriggli verkleiden und so fotografieren lassen.

Eine Möglichkeit, viel Neues auszuprobieren

Beim Schachklub erste Spielzüge erlernen oder beim Familientreff und der Bibliothek den «Walterli» auf dem Wimmelbild finden. Sportlich ging es in der Turnhalle beim Turnverein, dem Tennisklub und dem Einradverein, Team Ursli, zu und her. Beim Stand von Jungwacht und Blauring gab es viele weitere Rätsel. Die Ludothek verlagerte ihr Angebot mit den Gefährten für die Kinder aufgrund des Wetters, vom Aussenparkplatz in die Tiefgarage und die Jungschützen boten die Möglichkeit, erste Schüsse mit dem Luftgewehr zu tätigen. Auf dem oberen Pausenplatz gab es weitere Attraktionen von den beiden Kinder- und Jugendbeteiligungsgruppen «OKkS» (Ohne Kinder keine Stadt) und dem Jugendrat «You Speak».

Im Gymnastikraum wurden beim Jam29 Tanzschritte einstudiert und bei der Jugendmusik Buchs-Räfis konnten verschiedene Instrumente ausprobiert werden. Zudem spielten sie bei der Wettbewerbsverlosung um 15.30 Uhr ein kleines Platzkonzert. Beim Wettbewerb wurden drei Gutscheine für organisierte Geburtstagspartys verlost.

Die viel benutzte Hüpfburg in der Turnhalle.

Die viel benutzte Hüpfburg in der Turnhalle.

Bilder: PD

Für die kleinsten Gäste schminkte eine Mädchengruppe vom KOJ Werdenberg die Gesichter und modellierte Ballonfiguren. Ebenfalls rege benutzt wurden die grosse Hüpfburg und die Festwirtschaft im Foyer.

«Trotz der aktuellen Coronamassnahmen konnte ein toller Anlass durchgeführt werden, und die verschiedenen Vereine und Helferinnen und Helfer waren mit Begeisterung dabei», so Markus Büchel.