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Ein Tag unterwegs mit Fotografin Manuela Schoch

Die zwölfjährige Gesa Altenhölscher aus Buchs hat im Rahmen ihres Zukunftstags beim W&O die Fotografin Manuela Schoch in Räfis besucht, die ebenfalls einer Schülerin ihren Beruf näher brachte.
Gesa Altenhölscher

Die 13-jährige Linda Beck hat den gestrigen Zukunftstag bei der Fotografin Manuela Schoch in Räfis verbracht. «Ich interessiere mich für Fotografie und mache gerne mit der Kamera meines Vaters Fotos», erzählt die Schülerin aus Rans. Der Zukunftstag sei für sie eine gute Möglichkeit, in verschiedene Berufe rein zu schauen und sie besser kennen zu lernen. Linda kann sich gut vorstellen, Fotografie zu lernen, weiss aber, dass es schwierig ist, eine gute Lehrstelle zu finden. Sie kann es sich auch vorstellen, einen anderen Beruf zu lernen und das Fotografieren als Hobby weiter zu verfolgen.

Gesa Altenhölscher fotografiert Manuela Schoch und Linda Beck (rechts) beim Einrichten des Shooting-Platzes. (Bild: Corinne Hanselmann)

Gesa Altenhölscher fotografiert Manuela Schoch und Linda Beck (rechts) beim Einrichten des Shooting-Platzes. (Bild: Corinne Hanselmann)

Manuela Schoch findet es sehr gut, dass es den Zukunftstag gibt und sieht ihn als gute Möglichkeit, einen Beruf kennen zu lernen. Die Fotografin macht Bilder von neugeborenen Babys und von Kindern, aber sie fotografiert auch Familien oder schwangere Frauen. Für sie ist ein gutes Bild eines, das die Emotionen einfängt und die Gefühle des Menschen erreicht. «Die besten Bilder entstehen in den Momenten, in denen die Kinder nicht das Gefühl haben, fotografiert zu werden, sondern einfach spielen.»

Ein Tag von Manuela Schoch beginnt damit, dass sie die Lokalität plant und überlegt, wie ihre Bilder aussehen sollen. Sie bereitet den Shooting-Platz vor und fängt dann an, die Bilder zu machen. Wenn sie fertig ist, packt sie alles zusammen und bearbeitet Zuhause die Bilder. «Ich habe diesen Beruf nicht gelernt, sondern bin vor rund zehn Jahren quer eingestiegen, nachdem ich für meine Zwillinge Geburtskärtchen gemacht habe und diese viel Anklang gefunden haben», erzählt Manuela Schoch.

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