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Ein neuer Lebensabschnitt für drei langjährige BZB-Lehrkräfte

Die langjährigen Kollegen Renato Denoth, Franz Noser und Markus Schumacher wurden kürzlich am Berufs- und Weiterbildungszentrum Buchs verabschiedet.
Flankiert von Rektor Beni Heeb (links) und Peter Keller, Leiter Grundbildung (rechts), strahlen die drei Pensionisten Renato Denoth, Franz Noser und Markus Schumacher. Bild: PD

Flankiert von Rektor Beni Heeb (links) und Peter Keller, Leiter Grundbildung (rechts), strahlen die drei Pensionisten Renato Denoth, Franz Noser und Markus Schumacher. Bild: PD

(pd) Zum Abschluss des Schuljahres lud die Geschäftsleitung des Berufs- und Weiterbildungszentrum Buchs (BZB) Mitarbeitende und Lehrpersonen zu einer kleinen Feier ein. Rektor Beni Heeb warf dabei einen kurzen Blick zurück auf das vergangene Schuljahr. «Es war ein verrücktes Schuljahr», kommentierte er. In der Woche zuvor hatten die letzten Lehrabschlussfeiern stattgefunden. «Insgesamt haben in diesem Jahr über 3500 Menschen an den verschiedenen Feiern teilgenommen. Eine ansehnliche Anzahl», sagte Beni Heeb.

Mit persönlichen Worten verabschiedet

Lernende und Pensionierte des BZB verlassen mit Beginn der Sommerferien die Schule und stehen vor einem neuen Lebensabschnitt. Markus Schmidhauser, Berufskunde, Franz Noser, Sprachen, und Renato Denoth, Abteilungsleiter, gehen in den Ruhestand. Mit persönlichen Worten wurden drei Lehrpersonen verabschiedet. Markus Schmidhauser gestand:

«Ich vermisse die Pausen- und Mittagsgespräche hier am BZB jetzt schon.»

Bei der offiziellen Verabschiedung attestierte ihm Peter Keller, Leiter Grundbildung, dass es Schmidhauser mit seiner breiten Allgemeinbildung und Freude am Diskutieren gelungen sei, den Unterricht lebhaft zu gestalten. Spontanes Lachen gab es, als Renato Denoth zur Verabschiedung des einfühlsamen Sprachlehrers Franz Noser einen originellen Text zum Thema «Erwachen des Frühlings» vorlas und anschliessend bemerkte: «Diese Sätze sind nicht etwa von Goethe. Nein, sie sind von Franz Noser.» Für Noser bedeute Sprache viel. Seiner Ansicht nach diene die Sprache nicht nur zur Übermittlung von Wissen. Das Umfeld einer Sprachregion mit kulturellen Aspekten und Lebensgewohnheiten sei eng mit der Sprache verbunden.

Es wurde sehr viel gelacht

Peter Keller grübelte tief in der beruflichen Vergangenheit von Renato Denoth, der nach 34 Jahren das BZB verlässt. Gemäss Keller wurde klar, dass der scheidende Pensionist eine besondere Persönlichkeit ist, die man nach so langer Zeit nicht gerne gehen lässt. Eines zeigte sich deutlich: Renato Denoth war stets offen für Neues «Mit diesem Drang nach Ausbruch aus dem normalen Schulalltag trug er zu einer innovativen Schule bei», sagte Peter Keller beinahe ein bisschen wehmütig. «Ohne solche Leute kann man sich den Schulalltag gar nicht so richtig vorstellen.»

Die Kollegen amüsierten sich über die vielen Episoden und Episödchen über die Abtretenden. Die Wortführer Peter Keller und Renato Denoth zeigten mit ihren Vorträgen zur Verabschiedung ihrer Kollegen ihre wahren Talente für Komik und Humor. Es wurde sehr viel gelacht – auch dann, als die «Abgänger» von ihren Erlebnissen während ihrer Zeit im BZB berichteten.

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