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Die Buchser Volleyballerinnen streben ein Platz im Mittelfeld an

Das 3.-Liga-Frauenteam Werdana Buchs hat den Spielbetrieb wieder aufgenommen. Das Saisonziel ist dem Substanzverlust geschuldet.
Robert Kucera
Im Spiel am Netz vermochten die in schwarz spielenden Buchserinnen nicht so viel Druck aufzubauen wie die Gegnerinnen aus Arosa. Bild: Robert Kucera

Im Spiel am Netz vermochten die in schwarz spielenden Buchserinnen nicht so viel Druck aufzubauen wie die Gegnerinnen aus Arosa. Bild: Robert Kucera

In der letzten Saison dominierte Werdana Buchs seine 3.-Liga- Gruppe und schloss die Saison auf Platz eins ab. Eine Wiederholung dieser Leistung erachtet man in Buchser Kreisen als nicht realistisch an. Dass dies keine vorsätzliche Tiefstapelei ist, hat sich im ersten Saisonheimspiel bereits gezeigt. «Drei gute Angreiferinnen haben uns ver- lassen», gibt Trainerin Esther Engler Auskunft zum Kader. Der Smash als schnittige Waffe hat bei der 0:3-Niederlage gegen Arosa II in der Tat gefehlt.

Ersetzt wurde das Trio mit Juniorinnen aus den eigenen Reihen. Der Substanzverlust ist klar ersichtlich. Doch der Nachwuchs gefällt, wie Engler sagt: «Das Einbauen der drei neuen Spielerinnen braucht Zeit. Doch sie sind schon recht gut integriert, ich kann sie fast eins zu eins einsetzen wie die anderen. Das ist cool.» Werdana Buchs will primär nichts mit dem Abstiegskampf zu tun haben und strebt den gesicherten Mittelfeldplatz an. «Für einen Platz unter den ersten drei braucht es mehr Konstanz und wir müssen mehr Druck machen können.»

Buchser Steigerungslauf blieb unbelohnt

3:0 gegen Bonaduz II, 0:3 gegen Arosa II. «Der Saisonstart war super, gegen Arosa lief es nicht mehr so gut», urteilt Esther Engler. Mit der Bilanz nach zwei Spielen zeigt sich die Trainerin dennoch zufrieden, zumal die Spielerinnen aus Arosa ihrer Meinung nach wirklich stark gespielt haben. Dennoch wurden die Buchserinnen unter Wert geschlagen. Nach schwachem ersten Satz (9:25) gelang dem Heimteam ein Steigerungslauf auf 22 Punkte im zweiten und 24 Zählern im dritten Durchgang. Während Werdana in den ersten beiden Sätzen nur einmal in Führung lag (4:3 im zweiten Satz) und meist einem Rückstand nachrennen musste, war das Spiel im dritten Satz offen.

Nach einem zwischenzeitlichen Tief, als Arosa von 7:7 auf 12:16 davonzog, vermochte Buchs das Blatt zu wenden, machte sieben Punkte in Serie und führte mit 19:16. In der Folge glichen die Gäste aus, danach wechselte die Führung mehrmals. Die ersten zwei Matchbälle wehrte Buchs noch ab, der dritte bedeute das Ende der Partie.

Viele Punkte verschenkt

Letztlich gewann mit Arosa jenes Team, das ballsicherer agierte und so weniger Fehler beging. Besonders viele Punkte hat Werdana bei der Service-Annahme verschenkt. Hier bekundeten die Buchserinnen grosse Mühe. Ein weiterer Unterschied war die Offensive. «Wir konnten gegen Arosa nicht so viel Druck machen», erklärt Engler. Beim Smash war punkto Wucht und Präzision ein Klassenunterschied auszumachen.

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