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Ein Konzert als Hauptpreis an der Benissimo-Musikunterhaltung

An der Unterhaltung der Musikgesellschaft Sennwald gab es dank Zusammenarbeit mit dem Liechtensteinischen Panflötenchor einen besonderen Hörgenuss für die Besucher.
Corinne Hanselmann
Roland Wohlwend dirigierte am Unterhaltungsabend nicht nur die Musikgesellschaft, sondern auch den Panflötenchor. (Bilder: Corinne Hanselmann)
In den Kugeln verbargen sich die Musikstücke.
Jugendmusik-Solisten Janis Roth und Robin Hug.
3 Bilder

Ein Konzert als Hauptpreis

Wer kennt sie nicht, die Sendung Benissimo. Ende 2012 vom Schweizer Fernsehen eingestellt, liess die Musikgesellschaft Sennwald (MGS) die Kultsendung am Freitag und Samstag wieder aufleben. Sie gestaltete ihren gesamten Unterhaltungsabend passend zum Thema Benissimo. Auch die Sketches der «Friends», gespielt durch Mitglieder der MGS, fehlten nicht. Anstelle des «Schnorris» der Nation, Beni Thurnheer, führten die Rheintaler Zwillingsbrüder Stefan und David Weber als Moderationsduo mit viel Witz und unterhaltsamen Einlagen durch den Abend.

Die Jugendmusik eröffnete mit ihrem Konzert. Sie spielte unter anderem «Rock the Future» und «Io senza te». Bekannte Film-Melodien gaben die Nachwuchsmusikanten mit dem Stück «Disney Film Favorites» zum Besten.

Karin Roth fördert die Youngsters seit zehn Jahren

Im Anschluss zeigten die noch sehr jungen Youngsters ihr Können auf der Bühne. Karin Roth leitet diese Anfängerformation bereits seit zehn Jahren. Zu diesem Jubiläum überreichten ihr drei Musikantinnen und Musikanten, die damals der ersten Youngsters-Gruppe von Karin Roth angehörten und nach wie vor in der MGS aktiv sind, ein Geschenk.

Geehrt wurde auch Josef Signer alias Sigi, ein langjähriges Mitglied der MGS. Er ist im vergangenen November für 35 Jahre aktives Musizieren zum Eidgenössischen Veteran ernannt worden. Während 13 Jahren war er Präsident der MGS. Seit 2006 vertritt er zudem den Kreis Werdenberg im St. Galler Blasmusikverband.

Musikstücke waren in Benissimo-Kugeln versteckt

Nach der Pause nahmen dann die Erwachsenen ihre Instrumente zur Hand. Sie präsentierten ein abwechslungsreiches Programm mit traditionellen Märschen wie «Moskau» oder «Gruss an das Worblental», aber auch moderneren Stücken.

Jeder Besucher hatte als Eintrittsticket ein Los erhalten, das mit dem Namen versehen und dann eingesammelt wurde. Wie früher in der TV-Sendung wurden dann auch am Unterhaltungsabend Lose gezogen. Der jeweilige Besucher durfte eine der farbigen Kugeln auswählen. In diesen waren die einzelnen Musikstücke versteckt – welche dann dem jeweiligen Gewinner gewidmet und von der MGS gespielt wurden. Die Reihenfolge der Stücke war somit Zufall.

Anschliessend gelangte die Kugel mit dem Los des Gewinners in die grosse Glaskugel, aus der am Schluss ein Hauptgewinner gezogen wurde. Statt einer Million Franken wie in der echten Sendung gab es hier einen Gutschein für ein persönliches Konzert der Musikgesellschaft bzw. der Jugendmusik zu gewinnen.

Seit Jahren arbeitet die MGS bei ihrer Unterhaltung jeweils mit einem anderen Verein zusammen – mal ist dies eine Tanzgruppe, ein anderes Mal ein Chor. In diesem Jahr war der Liechtensteinische Panflötenchor zu Gast. MGS-Dirigent Roland Wohlwend erarbeitete zusammen mit dem Panflötenchor-Leiter Robert Schumacher verschiedene Arrangements – so dass die Blasmusik und die Panflötenspieler zusammen musizieren konnten. Eine ungewohnte, aber gefällige Kombination, die dem Applaus zufolge auch den Besuchern gefallen hat.

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