Doris Röckle las in den historischen Gemäuern von Schloss Werdenberg aus ihrem historischem Roman vor

Die in Buchs aufgewachsene und in Vaduz wohnhafte Autorin Doris Röckle lud am Wochenende zur Lesung ihres dritten historischen Romans «Auf der Spur der Gräfin» ins Schloss Werdenberg ein.

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(bey) Im Schloss Werdenberg fanden sich die wenigen Besucher zur Lesung ein. Die meisten kennen die Autorin und haben teils auch die beiden historischen Bände «Die Flucht der Magd» und «Das Mündel einer Hexe» gelesen. Jetzt kamen sie, um zu hören, was die Autorin über das Leben im Mittelalter im neuen Roman präsentiert. Dieser führt unter anderem auch ins Schloss Werdenberg.

Einblicke ins Leben im Mittelalter

In der guten Stube mit Kachelofen herrschte geradezu mittelalterlicher Zustand. Es war unwirtlich kalt. Als die Autorin anfing zu erzählen, vergass man für einige Minuten die Kälte. Doris Röckle entschied sich, nicht nur aus dem neusten Buch zu lesen, sondern auch frei zu erzählen, wie es im Mittelalter insbesondere im Rheintal und im Werdenberg zu und her ging. Das gemeine Volk hatte kein gutes Leben. Die einfachen Leute hatten es schwer damals, was aus dem Roman «Auf der Spur der Gräfin» deutlich ersichtlich wird.