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Mit virtueller Weinpresse die Digitalisierung erlebbar gemacht

Die Bevölkerung ist eingeladen, am 25. Oktober digitale Innovationen an verschiedenen Orten in Vaduz zu erleben. Die Hochschule für Technik Buchs NTB ist mit einer Präsentation dabei.
Die NTB hat eine alte Weinpresse über Virtual Reality nachgebildet. Die Besucher können mit einer VR-Brille den Torkel bedienen. (Bild: PD)

Die NTB hat eine alte Weinpresse über Virtual Reality nachgebildet. Die Besucher können mit einer VR-Brille den Torkel bedienen. (Bild: PD)

(pd) Vaduz ist offizieller Standort des Schweizer Digitaltags, der am Donnerstag, 25. Oktober, an verschiedenen Orten stattfindet. Der Digitaltag im Vaduzer Städtle bringt die breite Bevölkerung mit den Auswirkungen der Digitalisierung in Kontakt und zeigt auf, wie sich sämtliche Bereiche des Lebens durch die neuen technologischen Möglichkeiten verändern. Die Besucherinnen und Besucher können die digitale Revolution mit all ihren Facetten erleben. Sämtliche Aktivitäten sind von 9 bis 19 Uhr öffentlich und kostenlos zugänglich. Interessierte können die wichtigsten Programmpunkte auch per Live-Stream unter www.digitaltag.li verfolgen.

Hochkarätige Partner aus Wirtschaft, Wissenschaft, Kunst und Gesellschaft beleuchten die digitale Zukunft und diskutieren über Chancen und Risiken der Digitalisierung. Dies schreiben die Organisatoren des Digitaltags in ihrer Mitteilung. Auf einem Rundgang durch das Vaduzer Städtle können die Besucherinnen und Besucher diverse Programmpunkte zu digitalen Themen erleben. Rund ein Dutzend Firmen und Organisationen zeigen digitale Innovationen und Lösungen. Die Themenpalette der Aussteller reicht von digitalen Produkten über Digitalität in Museen bis zum Klassenzimmer der Zukunft. Hauptstandort ist das Kunstmuseum Liechtenstein. Weitere Standorte sind das Liechtenstein Center und die Post Vaduz.

Weinpresse in Virtual Reality erleben

Ausserdem bildet die Hochschule für Technik Buchs (NTB) eine alte Weinpresse (Torkel) über Virtual Reality (VR) dynamisch nach. Besucher können über eine VR-Brille den Torkel betrachten und bedienen. Man kann über den sogenannten Pressbengel die Spindel drehen. Mit einem Bremssystem werden verschiedene Momente an der Spindel simuliert. So bekommen die Besucher ein reales Gefühl von den Kräften, welche früher aufgebracht werden mussten, um den Pressbalken auf und ab zu bewegen.

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