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Digitale Roadmap an Liechtensteiner Regierung und Erbprinz überreicht

Die Standortinitiative digital-liechtenstein.li hat in einem Strategiepapier Ziele und Massnahmen für den Wirtschaftsstandort Liechtenstein formuliert und dieses auf Schloss Vaduz übergeben.
Regierungschef-Stellvertreter Daniel Risch, Regierungschef Adrian Hasler und Erbprinz Alois von und zu Liechtenstein haben die Roadmap vom Boardvorsitzenden Lothar Ritter und den Boardmitgliedern Markus Goop und Christian Wolf erhalten (von links). (Bild: Martin Walser)

Regierungschef-Stellvertreter Daniel Risch, Regierungschef Adrian Hasler und Erbprinz Alois von und zu Liechtenstein haben die Roadmap vom Boardvorsitzenden Lothar Ritter und den Boardmitgliedern Markus Goop und Christian Wolf erhalten (von links). (Bild: Martin Walser)

(pd) Auf Schloss Vaduz haben Vertreter der Standortinitiative die digitale Roadmap an Erbprinz Alois von und zu Liechtenstein, Regierungschef Adrian Hasler und Regierungschef-Stellvertreter Daniel Risch übergeben. Dabei erklärt Erbprinz Alois von und zu Liechtenstein:

«Die Digitalisierung berührt sämtliche Lebensbereiche und dementsprechend ist es entscheidend, dass alle Beteiligten an einem Strang ziehen, um Liechtenstein auf diesem Weg weiter voranzubringen.»

«Aus diesem Grund habe ich mich gerne dazu bereit erklärt, das Patronat über die Initiative digital-liechtenstein.li zu übernehmen», so der Erbprinz.

Grosse Chance durch gemeinsames Handeln

Die Mitglieder von digital-liechtenstein.li, dazu zählen Firmen wie Hilti, Thyssenkrupp Presta, OC Oerlikon, LGT, Labor und Bildungseinrichtungen wie NTB, Rhysearch und Uni Liechtenstein, haben die digitale Roadmap in einem mehrmonatigen und intensiven Prozess gemeinsam erarbeitet, heisst es in einer Medienmitteilung. Das Strategiepapier erklärt die Handlungsfelder vor allem aus Sicht der Wirtschaft, damit Liechtenstein im 2025 in der Digitalisierung zu den modernsten Staaten gehört. Die digitale Roadmap orientiert sich an ähnlichen Papieren anderer internationaler Organisationen und stellt die spezifischen Bedürfnisse und Standortvorteile Liechtensteins in den Fokus.

«Die digitale Roadmap zeigt auf, wo die Führungskräfte aus Wirtschaft und Wissenschaft die zentralen Herausforderungen sehen, um die Chancen der Digitalisierung zu nutzen und die Risiken proaktiv anzugehen», sagt Lothar Ritter, Vorsitzender des Boards der Initiative. Diese Handlungsempfehlungen sind gebündelt in einem Strategiepapier und sollen zu einem Schulterschluss von Wirtschaft, Staat und Wissenschaft führen. Bereits die Erarbeitung des Strategiepapiers mit zahlreichen Workshops hat ein besonderes Netzwerk gebildet, welches nun gemeinsam die Massnahmen und Aktivitäten umsetzen wird.

Die Digitalisierung beinhaltet grosses Potenzial

Die Kommunikation der digitalen Roadmap wurde im Vorfeld mit der Regierung abgestimmt, welche unlängst die staatliche Digitale Agenda lanciert hat. Somit verfügt Liechtenstein nun über jeweils ein Strategiepapier aus Sicht der Wirtschaft und aus Sicht des Staates. «Das bietet die einmalige Chance, die kurzen Wege in Liechtenstein zu nutzen, und hier gemeinsam nun wesentliche Eckpunkte des Wirtschaftsstandorts auf dem Weg zum Digitalstandort gezielt weiterzuentwickeln», sagen Christian Wolf und Markus Goop im Namen des Boards von digital-liechtenstein.li.

Zukunft aktiv gestalten

Die Regierung begrüsst die Lancierung der digitalen Roadmap aus Sicht der Wirtschaft. «Es ist unser gemeinsames Ziel, die Zukunft des Landes aktiv zu gestalten. Dafür wollen wir bewusst die sich uns bietenden Chancen der Digitalisierung nutzen und den Risiken begegnen», sagt Regierungschef Adrian Hasler. «Die digitale Roadmap ist das Pendent der Digitalen Agenda aus Sicht der Wirtschaft», so Regierungschef-Stellvertreter Daniel Risch.

«Die Strategiepapiere liefern die Leitlinien, damit Bevölkerung, Wirtschaft und Staat die Potenziale der Digitalisierung in Liechtenstein bestmöglich nutzen können.»

Die Übergabe des Strategiepapiers ist der Startschuss zur Umsetzung. Die Empfehlungen richten sich sowohl an die Wirtschaft als auch an die Wissenschaft und die Politik.

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