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Die Suche nach Leuchtturmprojekten für Region Sarganserland-Werdenberg

Im Rahmen der Delegiertenversammlung der Region Sarganserland-Werdenberg (RSW) wurde über den Stand des Strategieprozesses 2017 bis 2020 informiert.
Hanspeter Thurnherr
Professor Thomas Utz (links) und RSW-Präsident Christoph Gull erläutern den Delegierten den Zukunftsworkshop. (Bild: Hanspeter Thurnherr)

Professor Thomas Utz (links) und RSW-Präsident Christoph Gull erläutern den Delegierten den Zukunftsworkshop. (Bild: Hanspeter Thurnherr)

«Die Region möchte sich als ‹Hot Spot› für hochqualifizierte Fachkräfte im ‹High-Tech›-Umfeld besser positionieren, was sich mit den Absichten des Arbeitgeberverbandes decke», sagte RSW-Präsident Christoph Gull im NTB (Interstaatliche Hochschule für Technik Buchs). Zusammen mit dem Arbeitgeberverband, der Talgemeinschaft Sarganserland-Walensee und der Werdenberger Wirtschafts-Organisation ist deshalb geplant, das regionale Standortmarketing zu verstärken und mit einer digitalen Kommunikations-Plattform «mit mehr Emotionalität zu zeigen, was die Region zu bieten hat.

Eine weitere Arbeitsgruppe der Region Sarganserland-Werdenberg arbeitet mit dem Institut für Innovation, Design und Engineering (IDEE) der Fachhochschule St. Gallen zusammen.

Ziel ist es, die positive Wahrnehmung der Region zu erhöhen. IDEE-Leiter Thomas Utz führte vor den Delegierten aus, wie mittels Workshops mit unkonventionellen und spielerischen Lösungsansätzen durch Einbezug der Bevölkerung innovative Zukunftsprojekte entwickelt werden sollen.

Diverse Workshops sind geplant

Utz zeigte in einem kurzen Film, wie ein solcher Prozess konkret abläuft. Der Ansatz lautet: «Mit den Händen danken, mit dem Kopf arbeiten und mit dem Bauch entscheiden.» Der öffentliche Aufruf zur Teilnahme startet Anfang Mai.

Nach diesem «Zukunftsworkshop», der am 22. Juni im Grand Resort Bad Ragaz stattfindet, folgt im September ein Konkretisierungsworkshop mit Entscheidungs- und Wissensträgern. Dabei sollen dann einzelne Projekte genauer beschrieben werden.

Noch vor Ende Jahr sollen bei einem Entscheidungsworkshop konkrete Projekte ausgewählt sowie die benötigten Resourcen und Kooperationspartner beurteilt werden.

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