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Die Raststätte Sevelen besteht seit 30 Jahren

An der Generalversammlung der Raststätte Rheintal AG wurde nicht nur kurz Rückschau gehalten, die Aktionäre genehmigten eine weiterhin unveränderte Dividende von zehn Prozent.
Hansruedi Rohrer
Das vergangene Jahr stand ganz im Zeichen der Erneuerung der Raststätte Ost mit grosser Glasfront und Tankstelle. (Bild: Hansruedi Rohrer)

Das vergangene Jahr stand ganz im Zeichen der Erneuerung der Raststätte Ost mit grosser Glasfront und Tankstelle. (Bild: Hansruedi Rohrer)

Verwaltungsratspräsident Jack Rhyner begrüsste am Dienstag die Aktionärinnen und Aktionäre in der Raststätte West zur 30. Generalversammlung. In einem Rückblick erfuhren die Anwesenden, wie es zur «Geburt» der Raststätte kam. Es waren die Pioniere Martin Litscher, alt Verwaltungsrat Hans Engler, der an der Versammlung anwesend war, sowie der verstorbene Richard Schweizer, welche damals die Unternehmung gründeten. Der Spatenstich erfolgte am 21. Januar 1988 – der W&O betitelte das Vorhaben als «Gemeinschaftswerk zum Nutzen der Region».

«Es ist ein Juwel entstanden»

Der damalige VR-Präsident Martin Litscher versprach an der Eröffnungsfeier vom 16. Dezember 1988 den zahlreichen Gästen, «dass unsere Raststätte wegen ihres Standorts in der Mitte des Verkehrsdreiecks Stuttgart-München-Mailand eine gute wirtschaftliche Zukunft vor sich hat.» Der Ehrenpräsident habe damit recht gehabt, sagte Jack Rhyner.

«Und unsere vorhergesagte gute Rentabilität über all die 30 Jahre hat es nun ermöglicht, in einem ersten Schritt die Raststätte Ost abzubrechen und neu zu erstellen.» Damit sei ein Juwel entstanden, welches allgemein bewundert und gelobt werde.

«Zeitnah aber nicht überstürzt»

Das vergangene Jahr stand ganz im Zeichen der Erneuerung der Raststätte Ost. Nach beengenden Verhältnissen im Provisorium konnte der Neubau rechtzeitig an Weihnachten eröffnet werden. Die Neugestaltung der Raststätte West steht als nächstes Grossprojekt an. «Dieses soll zeitnah, aber nicht überstürzt, angegangen werden», sagte Rhyner. Ziel sei es, zuerst weitere Erfahrungen mit dem Neubau Ost zu sammeln.

Dank gutem Einsatz in der alten Raststätte West zeigen sich die Umsatzentwicklungen in den drei Sparten Restaurant, Tankstelle und Shop erfreulich. Aufgrund der Bautätigkeit und des Provisoriums lassen sich die Umsatzzahlen der drei Sparten nicht wirklich mit dem Vorjahr vergleichen. Nach Abschreibungen von insgesamt 548000 Franken schliesst die Jahresrechnung mit einem Reingewinn von 128016 Franken ab.

In Anbetracht der Neuverschuldung und der noch anstehenden Umbauprojekte beantragte der Verwaltungsrat eine unveränderte Dividende von zehn Prozent in der Höhe von gesamthaft 250000 Franken. Die Jahresrechnung wurde genehmigt, und auf neue Rechnung werden 686 459 Franken vorgetragen. Das Eigenkapital beträgt nach der Gewinnausschüttung 4,836 Mio. Franken oder 38,8 Prozent der Aktiven zu Buchwerten.

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